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Axel Springer bleibt in 2009 profitabel 10.03.2010
aktiencheck.de
Berlin (aktiencheck.de AG) - Der Verlagskonzern Axel Springer AG (ISIN DE0005501357 / WKN 550135) musste im Geschäftsjahr 2009 einen Rückgang bei Umsatz und Ergebnis ausweisen.
Wie das im SDAX notierte Unternehmen am Mittwoch verkündete, sank der Konzernumsatz auf 2,61 Mrd. (2008: 2,73 Mrd.) Euro. Die entspricht einem Rückgang von 4,3 Prozent. Belastet wurde die Umsatzentwicklung durch die tiefe Rezession in den meisten Absatzmärkten des Konzerns, die sich vor allem in einem massiven Einbruch der Werbekonjunktur, aber auch in einer Zurückhaltung der Konsumenten in den Vertriebsmärkten niederschlug.
Ferner fiel das EBITDA auf 333,7 Mio. (2008: 486,2 Mio.) Euro, die EBITDA-Rendite erreichte 12,8 Prozent. Der um wesentliche nicht-operative Faktoren bereinigte Konzernüberschuss schrumpfte auf 152,6 Mio. (2008: 254,5 Mio.) Euro. Das Ergebnis je Aktie lag bei 10,19 (2008: 18,54) Euro, das bereinigte Ergebnis je Aktie erreichte 5,13 (2008: 8,55) Euro.
Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung die Ausschüttung einer stabilen Dividende von 4,40 Euro je Aktie vorschlagen.
Mit Blick auf das Geschäftsjahr 2010 erklärte der Vorstandsvorsitzende Dr. Mathias Döpfner: Wir gehen für das laufende Geschäftsjahr von stabilen oder leicht steigenden Umsätzen aus, vor allem aufgrund des Wachstums aus dem digitalen Bereich. Das EBITDA wollen wir um rund 10 Prozent steigern, überwiegend durch operative Verbesserungen und fortgesetzte Kostendisziplin in allen Konzernbereichen. Gleichzeitig wollen wir unsere finanziellen Spielräume ähnlich wie in 2009 für gezielte Verstärkungen in Wachstumssegmenten nutzen."
Die Aktie von Axel Springer schloss zuletzt bei 85,20 Euro (-0,53 Prozent). (10.03.2010/ac/n/nw)
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