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KUKA in der Verlustzone 02.02.2010
aktiencheck.de
Augsburg (aktiencheck.de AG) - Der Maschinenbauer KUKA AG (ISIN DE0006204407 / WKN 620440) muss nach vorläufigen Berechnungen im Geschäftsjahr 2009 einen Betriebsverlust ausweisen.
Wie der im SDAX notierte Konzern am Dienstag verkündete, gingen die Auftragseingänge von 1,28 Mrd. Euro in 2008 auf 903,3 Mio. Euro zurück. Dies ist ein Rückgang um 29,4 Prozent. Daran sind die Geschäftsbereiche in etwa zu gleichen Teilen beteiligt. Der Auftragsbestand blieb mit 543,4 Mio. Euro zum 31.12.2009 im Vergleich zum Jahresende 2008 nahezu unverändert. Damit verfügt der KUKA Konzern nach wie vor über eine stabile Auftragsreichweite von rechnerisch ca. 5 Monaten.
Die Umsatzerlöse sanken auf 902,1 Mio. Euro, das ist ein Rückgang um 28,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 1,27 Mrd. Euro. Auch hier waren die Geschäftsbereiche gleichermaßen betroffen.
Das Betriebsergebnis (EBIT) fiel auf Grund der deutlichen Umsatzrückgänge, einer geringeren Kapazitätsauslastung und von Sonderaufwendungen mit -52,9 Mio. Euro deutlich negativ aus, nach 52,0 Mio. Euro im Vorjahr. Das operative Betriebsergebnis, ohne Restrukturierungskosten erbrachte -14,3 Mio. Euro und lag somit innerhalb der Guidance von -10 bis -15 Mio. Euro für 2009.
Die Aktie von KUKA notiert aktuell mit einem Plus von 0,89 Prozent bei 11,30 Euro. (02.02.2010/ac/n/nw)
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