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DE0006305006 630500 -   € -   €
 
 
 

DEUTZ, Bosch und Eberspächer gründen Joint Venture für Diesel-Abgasnachbehandlung


09.12.2009
aktiencheck.de

Köln (aktiencheck.de AG) - Der Motorenhersteller DEUTZ AG (ISIN DE0006305006 / WKN 630500) gab am Mittwoch bekannt, dass er, die Robert Bosch GmbH und die Eberspächer GmbH & Co. KG einen Vertrag zur Gründung eines Joint Ventures im Bereich der Diesel-Abgasnachbehandlung unterzeichnet haben.

Den Angaben zufolge soll das Gemeinschaftsunternehmen unter "Bosch Emission Systems GmbH & Co. KG" firmieren und seinen Sitz in Stuttgart haben. Die kartellbehördliche Zustimmung stehe noch aus. Ziel sei es, die Kernkompetenzen der drei beteiligten Firmen in der Abgasnachbehandlung zu nutzen und nach dem Baukastenprinzip komplette Systemlösungen für Bau- und Landmaschinen sowie für Nutzfahrzeuge anzubieten. Diese Gesamtsysteme würden die elektronische Steuerung und bei Bedarf auch die Brennertechnologie zur Regeneration von Dieselpartikelfiltern umfassen. Das neue Unternehmen soll im Januar 2010 die Arbeit aufnehmen. Die Serienfertigung wird voraussichtlich im dritten Quartal anlaufen, hieß es.

Laut DEUTZ werden zum Start rund 100 Mitarbeiter aus den beteiligten Unternehmen bei Bosch Emission Systems tätig sein. Am Stammsitz in Stuttgart sollen Entwicklung, Vertrieb und Verwaltung angesiedelt werden.

Die Aktie von DEUTZ notierte gestern zuletzt mit einem Minus von 1,60 Prozent bei 3,07 Euro. (09.12.2009/ac/n/nw)


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