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WILEX gibt vorläufige Daten zu MESUPRON(R) bekannt 30.09.2009
Ad hoc
München (aktiencheck.de AG) - Das Münchener biopharmazeutische Unternehmen WILEX AG (ISIN DE0006614720 / WKN 661472) Frankfurter Wertpapierbörse / Prime Standard) hat heute vorläufige Daten aus der klinischen Phase II-Studie mit dem Arzneimittelkandidaten MESUPRON(R) in Kombination mit dem Chemotherapeutikum Gemcitabine (Gemzar(R), Eli Lilly and Company, USA) bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs bekannt gegeben.
In der Studie werden seit Juni 2007 Patienten mit lokal fortgeschrittenem, inoperablem, nicht metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs mit einer Kombinationstherapie behandelt. Die Phase II-Studie ist randomisiert, offen und 3-armig. Den Patienten wird entweder Gemzar(R) allein oder zusammen mit einer täglichen oralen Dosis von 200 mg bzw. 400g MESUPRON(R) bis zur Progression verabreicht. Die Therapie hat sich als sicher und gut verträglich erwiesen.
Gemzar(R) allein zeigte eine Tumoransprechrate von 9,7%. Diese wurde durch die zusätzliche Verabreichung von 200 mg MESUPRON(R) auf 22,6% und von 400 mg MESUPRON(R) auf 33,3% erhöht. Die 1-Jahres-Überlebensrate betrug bei Gemzar(R) allein 37% und stieg mit 200 mg MESUPRON(R) auf 45% und mit 400 mg MESUPRON(R) auf 53%. Die mediane Überlebenszeit der Patienten wurde um 30% von 10,2 Monaten mit Gemzar(R) allein auf 13,5 Monate in Kombination mit 400 mg MESUPRON(R) verbessert.
Die Daten sind vorläufig, weil von den insgesamt in die Studie eingeschlossenen 95 Patienten bisher nur 59 Patienten verstorben sind. Die endgültige Analyse erfordert 72 Todesfälle.
Kontakt:
WILEX AG Grillparzerstr. 10 81675 München Germany Investor & Public Relations Katja Arnold (CIRO) Tel.: +49 (0)89-41 31 38-126 Fax: +49 (0)89-41 31 38-99 E-Mail: investors@wilex.com
Dieser Text enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf den Geschäftsbereich der Gesellschaft beziehen und die sich durch den Gebrauch von zukunftsgerichteter Terminologie wie etwa "schätzt", "glaubt", "erwartet", "könnte", "wird", "sollte", "zukünftig", "möglich" oder ähnliche Ausdrücke oder durch eine allgemeine Darstellung der Strategie, der Pläne und der Absichten der Gesellschaft auszeichnen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen umfassen bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die bewirken könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse des Geschäftsbetriebes, die Finanzlage, die Ertragslage, die Errungenschaften oder auch die Ergebnisse des Sektors erheblich von jeglichen zukünftigen Ergebnissen, Erträgen oder Errungenschaften unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder vorausgesetzt werden. Angesichts dieser Unwägbarkeiten, werden mögliche Investoren und Partner davor gewarnt, übermäßiges Vertrauen auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu stützen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, um zukünftiges Geschehen oder Entwicklungen widerzuspiegeln. (Ad hoc vom 29.09.2009) (30.09.2009/ac/n/nw)
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