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SIMONA erwägt Schließung des Produktionsstandortes Würdinghausen 13.08.2009
Ad hoc
Kirn an der Nahe (aktiencheck.de AG) - Die SIMONA AG (ISIN DE0007239402 / WKN 723940) erwägt, das Werk Würdinghausen aufgrund signifikanter Verluste am Standort zu schließen. Betroffen sind 84 Mitarbeiter, die an dem Standort Pressplatten, Profile und Fertigteile vor allem für die Kundengruppen Maschinenbau und Transporttechnik herstellen. Das am Standort Würdinghausen produzierte Produktprogramm soll in bestehende SIMONA-Standorte integriert werden. Die Abwicklung soll sozialverträglich durchgeführt werden. Die Geschäftsleitung führt zurzeit Gespräche mit Betriebsrat und Gewerkschaft über einen Interessensausgleich und Sozialplan.
Über SIMONA
Die SIMONA AG ist Hersteller von thermoplastischen Kunststoffprodukten mit weltweiten Produktions- und Vertriebsstandorten. Das Produktprogramm umfasst Kunststoffhalbzeuge (Platten, Profile, Schweißdrähte), Rohre und Formteile sowie Fertigteile. Mehr als 1.200 Mitarbeiter erwirtschaften einen Konzernumsatz von über 300 Mio. EUR. 35.000 Artikel für die unterschiedlichsten Branchen werden im In- und Ausland gefertigt. Die Jahresproduktion beträgt über 100.000 Tonnen. Die SIMONA AG ist im General Standard börsennotiert. Sitz des Unternehmens ist Kirn, Rheinland-Pfalz.
Belegexemplar erbeten
Eric Schönel Leiter Marketing & Konzernkommunikation Tel.: +49 (0) 67 52 14-997 Fax +49 (0) 67 52 14-738 eric.schoenel@simona.de www.simona.de (Ad hoc vom 13.08.2009) (13.08.2009/ac/n/nw)
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