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DEUTZ sondiert mit Bosch und Eberspächer gemeinsames Vorgehen bei Non-Road-Abgastechnik 05.08.2009
Ad hoc
Köln (aktiencheck.de AG) - Die Robert Bosch GmbH, die DEUTZ AG (ISIN DE0006305006 / WKN 630500) und die J. Eberspächer GmbH & Co. KG haben Interesse an einer Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Abgasnachbehandlung im Non-Road Bereich bekundet. Dazu wurde von den beteiligten Unternehmen ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel ist es, Verhandlungen über den gemeinsamen Einstieg in die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Diesel-Abgasnachbehandlungsanlagen für dieses Marktsegment weiter zu vertiefen.
In dem geplanten Gemeinschaftsunternehmen sollen nach derzeitigem Gesprächsstand Gesamtsysteme für Diesel-Abgasanlagen weltweit allen Motoren- und Maschinenherstellern angeboten werden. Das erforderliche Know-how ist vorhanden. Bosch bringt SCR-Dosiersysteme sowie die Steuergeräte- und Systemkompetenz ein, DEUTZ verfügt über umfassende Erfahrung in der Emissionsreduzierung von Dieselmotoren sowie über das entsprechende Anwendungs-Know-how und Eberspächer ist als Abgastechnik-Spezialist führend bei der Abgasnachbehandlung. Abhängig vom weiteren Verlauf der Gespräche wird ein möglichst frühzeitiger Start des Gemeinschaftsunternehmens und der Serienproduktion angestrebt.
Ansprechpartner für diese Ad hoc-Mitteilung der DEUTZ AG:
Public Relations Georg Diderich Tel.: +49 (0)221 822-2200 Fax: +49 (0)221 822-15-2200 E-Mail: diderich.g@deutz.com
Investor Relations Sandra Siegele Tel.: +49 (0)221 822-2492 Fax: +49 (0)221 822-15-2492 E-Mail: siegele.s@deutz.com (Ad hoc vom 05.08.2009) (05.08.2009/ac/n/nw)
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