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DE0006305006 630500 -   € -   €
 
 
 

DEUTZ muss deutlichen Ergebniseinbruch hinnehmen


19.03.2009
aktiencheck.de

Köln (aktiencheck.de AG) - Der Motorenhersteller DEUTZ AG (ISIN DE0006305006 / WKN 630500) musste im Fiskaljahr 2008 einen Umsatz- und Ergebnisrückgang ausweisen.

Wie der im SDAX notierte Konzern am Donnerstag erklärte, lag der Umsatz im Gesamtjahr mit knapp 1,50 Mrd. Euro um 1,9 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde ein Rückgang von 95,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 17,5 Mio. Euro ausgewiesen, was einem Minus von 81,7 Prozent entspricht. Um Einmaleffekte bereinigt wurde ein EBIT-Rückgang um 66,8 Prozent auf 31,8 Mio. Euro verbucht. Um Einmaleffekte bereinigt verringerte sich die EBIT-Rendite von 6,3 Prozent auf 2,1 Prozent. Beim Konzernergebnis wurde ein Verlust von 4,2 Mio. Euro bzw. 4 Cent je Aktie ausgewiesen, nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 59,4 Mio. Euro bzw. 51 Cent je Aktie zu Buche stand. Besonders belastend hatte sich Konzernangaben zufolge das schwierige konjunkturelle Umfeld auf das Ergebnis im Fiskaljahr ausgewirkt, wobei man vor allem im zweiten Halbjahr 2008 von einem unerwartet deutlichen Einbruch betroffen war.


Für das laufende Fiskaljahr sieht der Konzern keine Verbesserung und erwartet angesichts der weltweiten Rezession und einer anhaltend schwachen Nachfrage wesentlicher Abnehmerbranchen, dass Auftragseingang, Absatz und Umsatz deutlich unter dem Vorjahr liegen werden. Das operative Ergebnis soll durch das Maßnahmenprogramm "MOVE" sowie strukturelle Anpassungen auch bei geringeren Stückzahlen leicht positiv bleiben. Eine spürbare Nachfragebelebung wird frühestens ab 2010 erwartet.

Für das Fiskaljahr 2008 will der Konzern außerdem auf die Auszahlung einer Dividende verzichten.

Die Aktie von DEUTZ verliert aktuell 8,21 Prozent auf 1,90 Euro. (19.03.2009/ac/n/nw)



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