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Bau-Verein Geschäftsjahr 1998 08.04.1999
Ad hoc
Die Bau-Verein zu Hamburg Aktien- Gesellschaft (DE0005179006) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 1998 zurück. Das auf die Entwicklung bestehender Immobilien spezialisierte Unternehmen konnte sowohl beim Erlös als auch beim Ertrag deutlich zulegen. Der Konzernumsatz erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von 126,8 Mio. DM um 48,3 % auf 188,1 Mio. DM. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag mit 20,3 Mio. DM um 39,0 % über dem Vorjahreswert von 14,6 Mio. DM. Der Jahresüberschuß stieg von 8,9 Mio. DM um 83,1 % auf 16,3 Mio. DM.
Die stärksten Wachstumsimpulse kamen aus dem Kerngeschäft des Unternehmens - der Weiterentwicklung bestehender Wohnimmobilien. In diesem Segment hat der 1892 gegründete Bau-Verein zu Hamburg nun die Marktführerschaft in Hamburg und Berlin erreicht. Besonders stark zugelegt hat dabei die Sparte Privatisierung in Hamburg und die verstärkt betriebene Altbausanierung im Regierungsviertel in Berlin. Im Rahmen der städtebaulichen Fortentwicklung verlief die Vermarktung der Objekte in Ottobrunn/München sehr erfolgreich. Der Verkauf einiger gewerblicher Immobilien wurde entgegen den Planungen auf das laufende Geschäftsjahr verschoben. Damit hat das Unternehmen zugunsten höherer Ertragspotentiale aus der weitergehenden Entwicklung dieser Immobilien auf ein noch deutlicheres Umsatzplus im Jahr 1998 verzichtet.
Zum weiteren Ausbau des Immobilienbestandes konnte der Bau-Verein bereits zwei Wohnanlagen mit insgesamt 1.150 Wohneinheiten in einer etablierten Lage in Berlin-Zehlendorf erwerben. Dabei handelt es sich um ein Nachfolgeprojekt der Lenbachallee in Ottobrunn/München, das in den nächsten beiden Jarhen umfassend weiterentwickelt wird. Der Vorstand ist zuversichtlich, auch im laufenden Geschäftsjahr interessante Objekte akquirieren zu können. Im ersten Quartal 1999 haben sich die positiven Erwartungen bezüglich des Geschäftsverlaufs erneut bestätigt. Aus heutiger Sicht rechnet der Vorstand für das Geschäftsjahr 1999 mit einer deutlichen Umsatzsteigerung und einer nochmaligen Ergebnisverbesserung.
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