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DEAG übernimmt Mehrheit von Raymond Gubbay 03.04.2008
aktiencheck.de
Berlin (aktiencheck.de AG) - Der Konzertveranstalter DEAG Deutsche Entertainment AG (ISIN DE0005513907 / WKN 551390) treibt seine internationale Expansion im Klassikbereich weiter voran.
Unternehmensangaben vom Donnerstag zufolge übernimmt die hundertprozentige Tochtergesellschaft DEAG Classics AG rückwirkend zum 1. April 2008 75,1 Prozent des britischen Klassikveranstalters Raymond Gubbay Ltd. (RGL). Die Verträge werden heute in London unterzeichnet.
RGL präsentiert rund 400 Opern-, Ballett- und Konzertveranstaltungen jährlich in Großbritannien, Europa und Australien. Das Unternehmen erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von über 10 Mio. Britischen Pfund bei einer überdurchschnittlichen Rendite.
Unternehmensgründer Raymond Gubbay wird, vertraglich langjährig gebunden, weiterhin als Executive Chairman die Leitung des Unternehmens innehaben und darüber hinaus als Berater und Aufsichtsrat der DEAG Classics AG zusammen mit Peter Schwenkow die europäische Expansion von DEAG Classics vorrangig nach Skandinavien und Frankreich vorantreiben. Sein Juniorpartner und jüngerer Geschäftsführungskollege Anthony Findlay wird als Managing Director wie bisher das operative Geschäft mit einem langjährigen Vertrag verantworten und weiter ausbauen.
Der Kaufpreis liegt im einstelligen Mio. Pfund Bereich und wird überwiegend in bar, daneben durch die Ausgabe von rund 1,7 Millionen neuer DEAG-Aktien entrichtet. Diese stammen aus dem genehmigten Kapital und werden im Zuge einer Kapitalerhöhung durch Sacheinlage unter Ausschluss des Bezugsrechtes der Altaktionäre ausgegeben. DEAG erwartet eine unmittelbare Steigerung des Gewinns je Aktie durch die Transaktion. Die Aktienzahl der DEAG Deutsche Entertainment AG wird sich zukünftig auf rund 24,8 Millionen belaufen.
Gestern stiegen die DEAG-Papiere um 5,44 Prozent und schlossen bei 1,55 Euro. (03.04.2008/ac/n/nw)
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