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ISRA VISION präsentiert Ergebnisse des ersten Quartals 2007/2008


29.02.2008
Ad hoc

Darmstadt (aktiencheck.de AG) - Die ISRA VISION AG (ISIN DE0005488100 / WKN 548810), einer der globalen Top-Five Anbieter für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) und Weltmarktführer für Oberflächen-Inspektionssysteme ist erfolgreich in das neue Geschäftsjahr 2007/2008 (01.10.2007 bis 30.09.2008) gestartet. Die Umsätze legten um 27 Prozent auf 15,1 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Gut voran kommt die Integration der drei Akquisitionen des Geschäftsjahres 2006/2007 IAL, IAI und Parsytec und der Übernahme aus dem ersten Quartal 2007/2008 Metronom. Die EBT-Marge (Gewinn vor Steuern zu Gesamtleistung) verbesserte sich auf 15 Prozent - sechs Prozentpunkte mehr als im Vorquartal (Q4 2006/2007) und vier Prozentpunkte mehr als im ganzen Vorjahr (2006/2007).

Das Geschäft von ISRA war im ersten Quartal 2007/2008 geprägt von einer verbesserten Auftragslage. Der Umsatz in Europa und Asien entwickelte sich gut. Der nordamerikanische Markt blieb ohne Wachstumsimpulse auf wenig verändertem Niveau. Im Segment Surface Vision ist ISRA der globale Weltmarktführer. Hier wurde die dominierende Marktposition weiter ausgebaut. Die Gesamtleistung stieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 35 Prozent auf 12,7 Millionen Euro. Das EBITDA verbesserte sich um 13 Prozent, das EBIT um 12 Prozent. In einem freundlichen Branchenumfeld ist das Segment Industrial Automation kontinuierlich weiter gewachsen. Hier stieg die Gesamtleistung um zwölf Prozent an. Das EBITDA nahm um zehn und das EBIT um fünf Prozent zu.


Im ISRA-Konzern legten die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2007/2008 um 27 Prozent auf 15,1 Millionen Euro und die Gesamtleistung um 28 Prozent auf 17,1 Millionen Euro zu. Die Materialaufwandsquote an der Gesamtleistung verringerte sich auf 19 Prozent. Im Vorquartal hatte sie noch 26 Prozent und im ganzen letzten Geschäftsjahr 22 Prozent betragen. Für Forschung und Entwicklung wurden 16 Prozent der Gesamtleistung aufgewendet. Im Vorquartal waren es 17 Prozent. Der Anteil der Aufwendungen für Verwaltung sank auf sechs Prozent der Gesamtleistung. Im Vorquartal waren es zehn Prozent und im letzten Geschäftsjahr acht Prozent.

Die Aufwendungen für Vertrieb und Verwaltung zusammen nahmen auf 20 Prozent der Gesamtleistung ab - von 25 Prozent im Vorquartal und 22 Prozent im vergangenen Geschäftsjahr. Der Cashflow aus der Geschäftstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Millionen auf 1,2 Millionen Euro. Die Bilanzsumme im ISRA-Konzern hat sich am Ende des ersten Quartals um 4,9 Millionen auf 138,1 Millionen Euro verringert. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich von 48,9 Prozent zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres auf 51,5 Prozent.

Die Integration der vier Akquisitionen schreitet gut voran. Die Umstrukturierungen mit dem Ziel der Effizienzsteigerung und der Produktivitätsoptimierung sind weitgehend abgeschlossen. Die Synergiepotentiale werden schrittweise erschlossen. Die wichtigsten organisatorischen Maßnahmen zur Umsatz- und Ertragssteigerung sind eingeleitet, einige schon sehr weit fortgeschritten. Erfolge zeigen sich auch in der globalen Einkaufspolitik, die aufgrund des größeren Einkaufsvolumens zu besseren Konditionen und damit wesentlichen Kosteneinsparungen geführt hat. Nach dem Expansionsschub durch die Akquisitionen setzt ISRA vorerst hauptsächlich auf organisches Wachstum und Synergien aus der erfolgreich fortschreitenden Integration der Akquisitionen. Der internationale Vertrieb wird zügig ausgebaut - nach Süd-Amerika folgen Osteuropa und Indien.

Darüber hinaus wird die Produktion zunehmend nach China und in die USA verlagert, um Kosten zu senken und die anhaltende Schwäche des US-Dollars zu nutzen. Mit einem aktuellen Auftragsbestand von 32 Millionen Euro (Vorjahr: 17 Millionen) will ISRA in diesem Geschäftsjahr mehr als 65 Millionen Euro Umsatz erzielen, das entspricht einem Wachstum von deutlich über 25 Prozent. Das Rendite-Ziel für 2007/2008 ist 15 Prozent EBT-Marge an der Gesamtleistung, das entspricht einem Margen-Anstieg von vier Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. (Ad hoc vom 29.02.2008) (29.02.2008/ac/n/nw)



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