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REpower und RWE Innogy vereinbaren Verhandlung von Verträgen über bis zu 1.900 MW 21.02.2008
aktiencheck.de
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Windenergiekonzern REpower Systems AG (ISIN DE0006177033 / WKN 617703), der drittgrößte deutsche Windkraftanlagenhersteller, meldete am Donnerstag, dass er und RWE Innogy, die auf den Bereich Erneuerbare Energien spezialisierte Tochter des Energieversorgers RWE AG (ISIN DE0007037129 / WKN 703712), ein Memorandum of Understanding unterzeichnet haben, das die Verhandlung von Rahmenverträgen mit einem Volumen von bis zu 1.900 Megawatt (MW) vorsieht.
Den Angaben zufolge handelt es sich dabei um etwa 250 Offshore-Windkraftwerke der 5M/6M-Baureihe sowie weitere rund 200 Onshore-Windkraftanlagen der 2 MW-Klasse. Es ist geplant, die Verhandlungen über die Rahmenverträge innerhalb der nächsten drei Monate, jedoch spätestens bis zum Jahresende abzuschließen. Die Windenergieanlagen sollen dann in einem Zeitraum von vier bis sechs Jahren, beginnend ab dem 1. Januar 2010, durch REpower hergestellt und geliefert werden.
Die Aktie von REpower Systems gewinnt aktuell 1,64 Prozent auf 155,00 Euro. (21.02.2008/ac/n/nw)
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