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cash.life veröffentlicht finale Zahlen für das dritte Quartal 2007 05.11.2007
Ad hoc
Pullach (aktiencheck.de AG) - Der cash.life-Konzern (ISIN DE0005009104 / WKN 500910) hat sein Ankaufsvolumen im dritten Quartal auf 218,7 Millionen Euro gesteigert (+23,1%). Die Umsatzerlöse für diesen Zeitraum beliefen sich auf 117,9 Millionen Euro, das ist ein leichter Rückgang von 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Servicing-Fees legten um gut 39% auf 2,1 Millionen Euro zu. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag nahezu unverändert bei 2,4 Millionen Euro. Der Überschuss im dritten Quartal wurde insbesondere durch die Marktpreisbewertung der Zinsderivate belastet, so dass ein Verlust von 4,7 Millionen Euro erwirtschaftet wurde. Im Vorjahresquartal stand ebenfalls ein Verlust in Höhe von 1,1 Millionen Euro zu Buche.
Das Ankaufsvolumen stieg in den ersten neun Monaten 2007 auf 537,0 Millionen Euro. Das ist ein Zuwachs von 27,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Umsatzerlöse erreichten dagegen mit 298,6 Millionen Euro knapp das Vorjahresniveau von 302,3 Millionen Euro, was zu einem EBIT von 5,9 Millionen Euro führte. Der Periodenüberschuss lag in diesem Zeitraum mit -1,3 Millionen Euro leicht im negativen Terrain, so dass sich nach neun Monaten ein Ergebnis je Aktie von -0,15 Euro errechnet.
Mit einem Ankaufsvolumen in Höhe von 11,3 Millionen Euro ist die Entwicklung des Zweitmarktes in Österreich auf gutem Weg, im Gesamtjahr das untere Ende der Prognosespanne von 20 bis 30 Millionen Euro zu erreichen. Das Volumen der vermittelten Policendarlehen belief sich auf 30,3 Millionen Euro (Q3: 19,1 Millionen Euro). Der Auftragsbestand im Kerngeschäft lag per 30. September bei 520 Millionen Euro.
Für das Gesamtjahr 2007 erwartet die cash.life AG Umsatzerlöse von über 550 Millionen Euro. Die EBIT-Prognose wird mit einer Spanne von 12 bis 16 Millionen Euro angegeben. Aus den Weiterverkäufen des Gesamtjahres erwartet cash.life barwertige Servicing-Fees in Höhe von rund 17 Millionen Euro, die dem Unternehmen in den kommenden Jahren zufließen werden. Das Jahresziel für das Ankaufsvolumen bleibt unverändert bei 720 bis 800 Millionen Euro. Auch die Prognose für die operativen Kosten wird mit 29 bis 31 Millionen Euro bestätigt. (Ad hoc vom 05.11.2007) (05.11.2007/ac/n/nw)
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