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H&R WASAG legt Zahlen für das erste Halbjahr vor


10.08.2007
aktiencheck.de

Salzbergen (aktiencheck.de AG) - Der Spezialchemiekonzern H&R WASAG AG (ISIN DE0007757007 / WKN 775700) gab am Freitag die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr bekannt.

Wie der im SDAX notierte Konzern erklärte, lag der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Berichtszeitraum bei 54,9 Mio. Euro, nach 44,4 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Periodenüberschuss vor Minderheiten verbuchte H&R WASAG einen Anstieg von 24,0 Mio. Euro auf 37,5 Mio. Euro, während der Konzerngewinn von 24,1 Mio. Euro bzw. 91 Cent je Aktie auf 37,6 Mio. Euro bzw. 1,38 Euro je Anteilsschein zulegen konnte. Das Ergebnis im Berichtszeitraum wurde durch den Verkauf des Geschäftsbereiches Explosivstoffe geprägt, durch den ein außerordentlicher Bruttoertrag von 16,3 Mio. Euro in das Ergebnis mit einfloss. Der Umsatz im ersten Halbjahr lag kumuliert bei 405,4 Mio. Euro, nach 401,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.


Durch die positive Gewinnentwicklung und den durch den Verkauf erzielten außerordentlichen Ertrag ist das Eigenkapital der Gesellschaft im ersten Halbjahr 2007 auf 181,5 Mio. Euro (erstes Halbjahr 2006: 118,4 Mio. Euro) angewachsen. Die Eigenkapitalquote beträgt nunmehr 45,9 Prozent, nachdem diese zum 31. März 2007 bei 35,4 Prozent gelegen hatte. Gleichzeitig hat sich die Netto-Finanzverschuldung auf 13,7 Mio. Euro reduziert. "Durch die Veräußerung des Geschäftsbereiches Explosivstoffe verfügen wir über eine gesunde Bilanzstruktur, die uns den finanziellen Spielraum für die geplante Expansion in unserem Kerngeschäft im chemisch-pharmazeutischen Geschäftsbereich schafft ", so der Vorstandsvorsitzende Dr. Horst Hollstein.
Die Gesellschaft plant den weiteren Ausbau ihrer Spezialprodukt-Raffinerien in Salzbergen und Hamburg sowie eine weitere Expansion in ihrem Überseegeschäft. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Herstellung und der Verkauf von kennzeichnungsfreien Weichmachern (TDAE), die in der Kautschukindustrie, insbesondere aber bei der Produktion von Autoreifen Anwendung finden, teilte der Konzern weiter mit.

Für die beiden Raffinerien hat die Gesellschaft zwei Projekte mit den Bezeichnungen "Projekt 40" und "Golden Cut" ins Leben gerufen, die erst im Jahr 2012 abgeschlossen sein werden, die Ertragskraft des Unternehmens jedoch nahezu verdoppeln.

Die Aktie von H&R WASAG notiert aktuell mit einem Minus von 7,14 Prozent bei 27,27 Euro. (10.08.2007/ac/n/nw)




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