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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0006202005 620200 -   € -   €
 
 
 

Salzgitter Umsatzwachstum


13.11.2001
Ad hoc

Die Salzgitter AG (WKN 620200) hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2001 mit einem Ergebnis vor Steuern von 124,7 Mio. EUR 65% mehr verdient als im Vorjahr.

Der Gewinn nach Steuern wurde mit 110,8 Mio. EUR sogar mehr als verdoppelt (+105%). Der konsolidierte Konzernumsatz der Salzgitter AG betrug 3,39 Mrd. EUR. Gegenüber dem Vergleichszeitraum, in dem der Unternehmensbereich Röhren noch nicht zum Konzern gehörte, entspricht dies einem Wachstum von 30%. Der Unternehmensbereich Stahl erzielte bei einem Außenumsatz von 1,13 Mrd. EUR (+15% vs. 2000) einen Gewinn vor Steuern von 40,9 Mio. EUR, in etwa dem Niveau des Vorjahres entsprechend.

Das dritte Quartal 2001 wurde ausgeglichen (+0,4 Mio. EUR) abgeschlossen. Der konsolidierte Umsatz des Unternehmensbereichs Röhren erreichte in den ersten neun Monaten 723 Mio. EUR. Der Gewinn vor Steuern betrug 69,3 Mio. EUR und wurde im dritten Quartal mit 33,0 Mio. EUR gegenüber dem zweiten Quartal um rund 50% gesteigert. Der Außenumsatz des Geschäftsfeldes Handel blieb mit 1,28 Mrd. EUR um 9% unter dem Wert des Vergleichszeitraumes. Trotz der ungünstigen konjunkturellen Verhältnisse wurden 6,4 Mio. EUR Gewinn erwirtschaftet (Vorjahreszeitraum + 15,8 Mio. EUR). Der Unternehmensbereich Dienstleistungen konnte bei 170 Mio. EUR Umsatz (-5% im Vorjahresvergleich) und einem Ergebnis vor Steuern von 13,4 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum + 20,3 Mio. EUR) die ersten drei Quartale zufriedenstellend absolvieren.

Der Unternehmensbereich Verarbeitung, der Unternehmen der Stahlweiterverarbeitung und industrielle Start-ups umfasst, wies bei einem Umsatz von 89 Mio. EUR einen geringfügigen Verlust von 3,2 Mio. EUR aus. Durch die erstmalige Konsolidierung der Hoesch Spundwand und Profil GmbH im dritten Quartal des Vorjahres ergibt sich im Jahresvergleich für 2001 ein Umsatzwachstum von 136%. Die Salzgitter AG wird aus heutiger Sicht ihre im Frühjahr abgegebene und seither mehrfach bekräftigte Prognose eines Konzerngewinns vor Steuern von rund 135 Mio. EUR im laufenden Geschäftsjahr wahrscheinlich übertreffen.


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