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MediGene steigt Umsatz, Periodenverlust durch F&E-Kosten belastet 03.08.2007
aktiencheck.de
Martinsried (aktiencheck.de AG) - Der Biotechnologiekonzern MediGene AG (ISIN DE0005020903 / WKN 502090) gab am Freitag bekannt, dass er im ersten Halbjahr und im zweiten Quartal 2007 einen deutlich verbesserten Umsatz erzielt hat. Gleichzeitig ist der Periodenverlust aufgrund einer erhöhten Forschungs- und Entwicklungs (F&E)-Aktivität stark gestiegen. Den Angaben zufolge stieg der Konzernumsatz im ersten Halbjahr um 30 Prozent auf 12,5 Mio. Euro. Im zweiten Quartal kletterten die Erlöse um 85 Prozent auf 5,6 Mio. Euro. Die Erlöse stammen hauptsächlich aus den mit Eligard in Europa erzielten Produktumsätzen, während in den Vergleichsperioden Meilensteinzahlungen wesentlich zu den Gesamterlösen beitrugen. Diese Zahlungen hatten zu einem höheren Bruttoergebnis geführt, da Meilensteinzahlungen keine Beschaffungskosten gegenüber stehen. Das Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg im Halbjahresvergleich auf -15,7 Mio. Euro (Vorjahr: -5,2 Mio. Euro) und im Quartalsvergleich auf -8,2 Mio. Euro (Vorjahr: -5,1 Mio. Euro). Der höhere Verlust ist dabei auf den Rückgang des Bruttoergebnisses, die Konsolidierung der MediGene Ltd. seit September 2006 und die Ausweitung der klinischen und vorklinischen Entwicklungsprogramme zurückzuführen. Der F&E-Aufwand erhöhte sich im Halbjahresvergleich um 67 Prozent auf 13,7 Mio. Euro und im Quartalsvergleich um 71 Prozent auf 7,3 Mio. Euro.
Die Aktie von MediGene notiert derzeit bei 4,85 Euro (-0,41 Prozent). (03.08.2007/ac/n/nw)
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