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Solar-Fabrik Zahlen zu ersten neun Monaten 2006


27.10.2006
Ad hoc

Freiburg (aktiencheck.de AG) - Die Solar-Fabrik AG (ISIN DE0006614712 / WKN 661471) hat die ersten neun Monate 2006 mit einem Gewinn nach Steuern von TEUR 2.932 abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet dies ein Plus von TEUR 4.377. Das Ergebnis je Aktie betrug EUR 0,36 (30.09.05: EUR -0,18). Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte TEUR 3.036 und verbesserte sich gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um rund TEUR 3.730. Der Konzernumsatz stieg im Berichtszeitraum um rund 54% auf TEUR 49.816. Auch für das Gesamtjahr ist damit ein Rekordergebnis zu erwarten. Damit wird die Ergebnisprognose für 2006 bestätigt, die ein EBIT von deutlich über 4,0 Mio. EUR vorsieht.

Die Finanzkennzahlen des 9-Monatsberichts unterstreichen, dass der eingeleitete Paradigmenwechsel die Ergebnissituation der Solar-Fabrik unmittelbar und messbar beeinflusst. Jedoch wird der Erfolg der strategischen Neuausrichtung des Konzerns erst im kommenden Jahr voll zum Tragen kommen. Mit der kürzlich erfolgreich abgeschlossenen Privatplatzierung von zusätzlich 800.000 nennwertlosen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien (Stückaktien) hat die Solar-Fabrik, wie bereits gemeldet, einen Netto-Emissionserlös von rund EUR 7 Mio. erzielt. Dieser wird zeitnah für weitere Akquisitionen und den Ausbau der Kapazitäten eingesetzt und ermöglicht damit ein zügiges Umsatzwachstum bei überproportionaler Ergebnissteigerung.

Bereits in 2006 wird die EBIT-Marge die 5%-Marke deutlich übertreffen. Das Umsatzziel für 2007 lautet 130 Mio. EUR, das Ziel für die EBIT-Marge liegt bei mindestens 10%. Die Erweiterung der Wertschöpfungskette erlaubt eine verlässliche Prognose für diese Margenausweitung.

Der Solar-Fabrik ist es gelungen, Waferkapazitäten als Voraussetzung für nachgelagerte Prozesse zu sichern. Know-how und Erfahrung in der Solarzellenherstellung wurden hinzugewonnen. Ausgehend von der Modulfertigung, dem traditionellen Kerngeschäft der Solar-Fabrik, wurden mit den Geschäftsbereichen Wafer und Solarzelle nun alle Stufen der Wertschöpfungskette integriert. Gleichzeitig bleiben die "Overheadkosten" im erweiterten Konzern weitgehend konstant. Die strategische Neuausrichtung der Solar-Fabrik wurde in 2005 eingeleitet und innerhalb eines Jahres umgesetzt. Die volle Auswirkung dieser wegweisenden Veränderungen wird jedoch erst für 2007 erwartet. (27.10.2006/ac/n/nw)


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