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Berliner Effektengesellschaft steigert Vorsteuergewinn um 47 Prozent


11.08.2006
aktiencheck.de

Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Berliner Effektengesellschaft AG (ISIN DE0005221303 / WKN 522130) meldete am Freitag, dass ihr Vorsteuergewinn im Konzern in den ersten sechs Monaten zum 30. Juni 2006 um 47 Prozent gestiegen ist.

Das Konzernergebnis vor Steuern (IFRS) belief sich demnach auf 3,57 Mio. Euro, gegenüber 2,42 Mio. Euro im Vorjahr. Nach dem ersten Quartal des laufenden Jahres betrug der Vorsteuergewinn 2,30 Mio. Euro. Im zweiten Quartal hat sich das Geschäft im Juni deutlich abgeschwächt. Der Nachsteuergewinn im Konzern betrug 2,32 Mio. Euro, nach 2,55 Mio. Euro im Vorjahr. Diese Abschwächung um gut 9 Prozent erklärt sich daraus, dass die wesentliche Konzerntochter Tradegate AG Wertpapierhandelsbank nicht mehr über entsprechende steuerliche Verlustvorträge verfügt und im Vorjahr außerordentliche steuerfreie Erträge in der Konzernbilanz anfielen.

Die Tradegate AG Wertpapierhandelsbank, deren Börsengang für das dritte Quartal geplant ist, weist zum 30. Juni 2006 einen Vorsteuergewinn in Höhe von 4,62 Mio. Euro aus, gegenüber 570.000 Euro im Vorjahr. Dieser extrem starke Gewinnanstieg ist auf die erfreulichen Umsatzanstiege im börslichen und außerbörslichen Aktienhandel der Privatanleger im laufenden Geschäftsjahr zurückzuführen.

Die Aktie der Berliner Effektengesellschaft gewinnt in Frankfurt aktuell 3,14 Prozent auf 5,25 Euro. (11.08.2006/ac/n/nw)


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