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Deutsche Beteiligungs AG Vorstand beschließt Aktienrückkauf


12.07.2006
Ad hoc

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Vorstand der Deutschen Beteiligungs AG (ISIN DE0005508105 / WKN 550810) hat heute beschlossen, einen Aktienrückkauf zu starten. Basis für den Aktienrückkauf ist der Beschluss der Hauptversammlung vom 29. März 2006, der die Gesellschaft ermächtigt, bis zu zehn Prozent des derzeitigen Grundkapitals, also bis zu 1.683.732 Aktien, zu erwerben.

Der Aktienrückkauf wird über ein an alle Aktionäre gerichtetes öffentliches Kaufangebot erfolgen. Das Angebot wird auf den Erwerb von bis zu 1.683.732 Aktien der Deutschen Beteiligungs AG zu einem Preis von 17,55 Euro je Aktie lauten. Dieser Preis entspricht dem gegenwärtig für den 31. Juli 2006, also für das Ende des dritten Quartals des laufenden Geschäftsjahrs, mindestens erwarteten Net Asset Value je Aktie. Die Details des Angebots werden am Freitag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.), im elektronischen Bundesanzeiger und auf der Internetseite der Deutschen Beteiligungs AG unter www.deutsche-beteiligung.de veröffentlicht werden.

Der Vorstand beabsichtigt mit dem Aktienrückkauf eine Optimierung der Finanzierungsstruktur der Gesellschaft. Nach mehreren erfolgreichen Veräußerungen in den vergangenen Monaten verfügt die Deutsche Beteiligungs AG über deutlich mehr flüssige Mittel, als für die Investitionstätigkeit benötigt werden. Zum 30. April 2006 wurden 63,3 Millionen Euro flüssige Mittel ausgewiesen; mit dem jüngst erfolgten Börsengang ihrer größten Beteiligung, der Bauer AG, hat die Gesellschaft weitere Brutto-Erlöse von 98,6 Millionen Euro erzielt.


Dieses Angebot beinhaltet aus Sicht des Vorstands der Deutschen Beteiligungs AG einen attraktiven Preis für die Aktionäre. Der Vorstand rechnet deshalb mit einer angemessenen Annahmequote.

Die Aktien sollen eingezogen werden.

Der Vorstand

Frankfurt am Main, 12. Juli 2006
(12.07.2006/ac/n/nw)




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