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Klöckner-Werke Zwischenbericht 06.07.2001
Ad hoc
Die wesentlichen Aktivitäten der Geschäftsfelder Abfüll- und Verpackungstechnik, insbesondere die Unternehmen KHS Maschinen- und Anlagenbau AG, Dortmund, und Kisters Maschinenbau GmbH, Kleve, stehen nicht mehr zum Verkauf. Dies ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des neu zusammengesetzten Aufsichtsrats der Klöckner-Werke AG (WKN 678000).
Im übrigen überprüfen die Vorstände von WCM und Klöckner-Werke in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat, wie die Werthaltigkeit der Geschäftsfelder der Klöckner- Werke AG zu beurteilen ist und wie die Geschäftsfelder dauerhaft zu positionieren sind.
Der Aufsichtsrat zeigte sich erfreut über die positive Geschäftsentwicklung des Konzerns, zu der alle Geschäftsfelder beitragen.
Die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft, Hamburg, verfügt seit Ende Januar 2001 über 82 % der Stimmrechte an der Klöckner-Werke AG. Entsprechend den neuen Mehrheitsverhältnissen ist in der Hauptversammlung am 16. März 2001 die Anteilseignerseite des Aufsichtsrats mit Personen besetzt worden, die WCM in unterschiedlichen Funktionen verbunden sind.
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