|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Kässbohrer übertrifft Erwartungen 26.06.2001
Ad hoc
Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG (WKN 626200) hat zum 31. März 2001 ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2000/2001 abgeschlossen. Der weltweit führende Hersteller von Fahrzeugen zur Pflege von Skipisten, Loipen und Badestränden konnte den Konzernumsatz von 234,3 Mio. DM im Vorjahr um 14% auf 266,5 Mio. DM steigern. Der Konzern-Jahresüberschuss konnte überproportional von 12,1 Mio. DM auf 16,3 Mio. DM gesteigert werden. Der Hauptversammlung wird eine Dividende von DM 0,80 je Aktie vorgeschlagen. Dies entspricht einer Bruttodividende von DM 1,14 und einer Dividendenrendite von 3,7%. Bei PistenBully konnte der Absatz um mehr als 12% gesteigert werden. Die weltweit führende Marktstellung ist durch die erfolgreiche Einführung neuer Fahrzeugtypen und innovativer Entwicklungen von Zusatzgeräten damit nochmals ausgebaut worden.
In der Strandreinigung ist der Umsatz um 29% gesteigert worden. Kässbohrer konnte hier einen Weltmarktanteil von 40% erreichen. Durch die Entwicklung eines selbstfahrenden Strandreinigers sollen in Zukunft neue Kundengruppen - insbesondere im Bereich der Hotelanlagen, Resorts und privaten Strandbetreiber - erschlossen werden. Die Markteinführung dieses Fahrzeugs ist für den Sommer 2002 vorgesehen. Durch das eingelegte Rumpfgeschäftsjahr (1. April bis 30. September 2001) wird die Aussagefähigkeit der Zwischenabschlüsse erhöht und die Planungsprozesse werden verbessert. Aufgrund der starken Saisonalität des Geschäfts erwartet die Kässbohrer Geländefahrzeug AG für das Rumpfgeschäftsjahr 2001 einen Fehlbetrag im Konzern in Höhe von ca. 12 Mio. DM und damit auf dem Niveau der Ergebnisse der letzten beiden Geschäftsjahre für diesen Zeitraum.
Im Zusammenhang mit der Einlegung des Rumpfgeschäftsjahres liegt die der Hauptversammlung vorgeschlagene Dividende unter dem Vorjahreswert. In Abhängigkeit von der Ertragsentwicklung und der steuerlichen Situation kann eventuell nach dem Rumpfgeschäftsjahr ein Ausgleich erfolgen.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|