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GfK erweitert Marktposition in Lateinamerika 16.01.2006
aktiencheck.de
Die Marktforschungsgruppe GfK AG (ISIN DE0005875306 / WKN 587530) hat ihre Präsenz in Lateinamerika weiter ausgebaut.
Wie der im SDAX notierte Konzern am Montag erklärte, beteiligte sich die Marktforschungsgruppe mit 51 Prozent an der in Mexiko ansässigen Gesellschaft Merc. Dabei handelt es sich um ein 1991 gegründetes Unternehmen mit mehreren Niederlassungen in Kolumbien sowie in Venezuela und Ecuador. Es bietet ein vielfältiges Spektrum von Ad-hoc-Marktforschungs- und Beratungsdienstleistungen an. Das Angebot umfasst sowohl qualitative Explorationen als auch quantitative Primär- und Sekundäranalysen. Im Jahr 2005 erwirtschaftete Merc mit 113 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 5,9 Mio. Euro.
Des Weiteren erwarb die GfK AG 80 Prozent der Anteile des argentinischen Marktforschungsunternehmens KleimanSygnos. Die Gesellschaft ist 2002 durch den Zusammenschluss der Kleiman Research und Sygnos Research and Consultancy hervorgegangen. Im Jahr 2005 hat KleimanSygnos mit 128 Vollzeitbeschäftigten knapp 1,3 Mio. Euro erwirtschaftet.
Finanzielle Einzelheiten der Transaktionen wurden nicht bekannt gegeben.
Die Aktie der GfK AG notiert aktuell mit einem Plus von 0,46 Prozent bei 32,95 Euro.
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