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euromicron schließt Desinvestitionsprogramm ab, plant weitere Zukäufe 22.12.2005
aktiencheck.de
Die euromicron AG (ISIN DE0005660005 / WKN 566000) hat ihr Desinvestitionsprogramm mit dem Verkauf der Tochter Frako Kondensatoren- und Anlagenbau GmbH abgeschlossen. Dies gab der Elektrotechnikhersteller am Donnerstag bekannt.
Das Unternehmen Frako, mit Sitz in Teningen, wurde von dem Stuttgarter Finanzinvestor BET GmbH übernommen. Die BET GmbH hält in ihrem Portfolio produzierende Beteiligungen im Bereich der Elektrotechnik. Mit dem Verkauf von Frako schließt euromicron das vierjährige Desinvestitionsprogramm ab. Inklusive der vorhandenen Barmittel sowie dem Verkaufserlös geht der Konzern von einem Liquiditätsbestand in Höhe von 20 Mio. Euro aus, wobei dieser im Jahr 2006 für die Akquisition von Netzwerkunternehmen verwendet werden soll. Die euromicron plant mit dem Erwerb weiterer Unternehmen 2006 ein anualisiertes Wachstum von rund 20 Prozent.
Durch die geplanten Zukäufe sollen dabei sowohl die Herstellerseite als auch das Projekt- und Systemgeschäft ausgebaut werden. Auch die Erweiterung des Technologiekonzeptes, insbesondere in den Bereichen Mobilfunk, Breitbandtechnik, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, zählen dabei zu den Schwerpunkten. "Mit dem Verkauf der Frako stellen wir den Handlungsrahmen für die Umsetzung unserer Akquisitions-Strategie sicher, bauen unser Wachstum aus und erweitern unsere Cash flow-Basis", betont der Vorstandsvorsitzende Späth.
Finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.
Die Aktie von euromicron notiert aktuell mit einem Plus von 0,50 Prozent bei 18,19 Euro.
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