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Presse: Medienaufseher gegen ProSieben-Übernahme durch Springer 24.11.2005
aktiencheck.de
Akuellen Pressberichten zufolge muss der Medienkonzern Axel Springer AG (ISIN DE0005501357 / WKN 550135), Europas größtes Verlagshaus, mit weiterem Widerstand gegen seine geplante Übernahme der Fernsehgruppe Pro Sieben Sat.1 rechnen. Dies berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Donnerstag vorab aus ihrer Freitagausgabe.
Nach Informationen der Zeitung ist die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) bislang gegen die umstrittenen Springer-Pläne. Die KEK will am Montag die Öffentlichkeit über den Stand ihrer Prüfung informieren.
Springer hätte bis zum 13. Dezember Zeit, durch Zugeständnisse ein endgültiges Veto der KEK zu verhindern. Vor einer Woche hat bereits das Bundeskartellamt starke Bedenken gegen den Kauf von Pro Sieben geäußert und ein Verbot angedroht.
Die Aktie von Springer schloss am Donnerstag bei 107,00 Euro.
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