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Schuler mit Umsatzplus 29.05.2001
Ad hoc
Der Schuler Konzern (WKN 721063) konnte das Geschäftsvolumen im ersten Halbjahr 2000/01 (Okt. 2000 - Mrz. 2001) um 6,2 % auf EUR 286,0 Mio. ausweiten. Damit wurden in den ersten beiden Quartalen knapp 40 % des geplanten Jahresumsatzes von EUR 730,0 Mio. realisiert.
Der Auftragseingang lag mit EUR 383,3 Mio. zwar um 7,5 % unter Vorjahresniveau, bewegt sich aber weiterhin auf hohem Niveau. Während im Inland mit EUR 150,1 Mio. das hohe Vorjahresniveau gehalten werden konnte, verringerten sich die Bestellungen aus dem Ausland um 11,6 % auf EUR 233,2 Mio. Der Auftragsbestand erhöhte sich zum 31. März 2001 um weitere 12,1 % auf EUR 889,6 Mio.
Nachdem im ersten Quartal noch ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von EUR -1,4 Mio. ausgewiesen wurde, konnte im zweiten Quartal ein Wert von EUR 11,8 Mio. erzielt werden, so daß sich für das erste Halbjahr insgesamt ein EBIT von EUR 10,4 Mio. ergibt. Dieser Wert liegt zwar unter dem Vergleichswert des Vorjahres von EUR 17,0 Mio., es ist jedoch zu berücksichtigen, daß das Vorjahr durch einen günstigeren Auftragsmix geprägt war. Der Konzernjahresüberschuß verringerte sich im Periodenvergleich von EUR 7,0 Mio. auf EUR 1,6 Mio. Trotz der wachsenden Anzeichen für eine konjunkturelle Abkühlung wird der Schuler Konzern die angekündigte Umsatzausweitung auf EUR 730 Mio. im laufenden Geschäftsjahr 2000/01 erreichen und das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) steigern können.
Angesichts der spürbar schwächeren Projekttätigkeit in Nordamerika ist allerdings davon auszugehen, daß die Kapazitäten im Großanlagenbau in den vorgelagerten Produktionsbereichen bis zum Ende des Geschäftsjahres nicht voll ausgelastet werden können. Sollte diese Entwicklung anhalten, wird der Vorstand entsprechende Anpassungsmaßnahmen einleiten.
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