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Schaltbau Holding wieder pos. 27.04.2001
Ad hoc
Die Schaltbau Holding AG (WKN 717030), München, hat die Wende geschafft und schreibt im Geschäftsjahr 2000 wieder schwarze Zahlen.
Die im Rahmen der 1999 eingeleiteten Restrukturierungs-Maßnahmen vorgenommene Veräußerung verschiedener Geschäftsfelder, wirkte sich erwartungsgemäß auf den Umsatz des Verkehrstechnik-Konzerns aus. Dieser lag mit 302,2 Mio. Euro auf dem bereinigten Vorjahresniveau. Die seit 1997 anhaltende operative Ergebnisverschlechterung konnte im Berichtsjahr gestoppt und nachhaltig in die Gegenrichtung umgekehrt werden. Das operative Konzernergebnis (EBIT) ist auf 11,3 Mio. Euro nach minus 14,0 Mio. Euro 1999 gewachsen. Beim Jahresüberschuss gelang ein Sprung von mehr als 60,0 Mio. Euro, und zwar von einem Jahresfehlbetrag von 46,0 Mio. Euro im Jahre 1999 auf einen Überschuss von 14,4 Mio. Euro. Auch das Ergebnis nach DVFA/SG ist wieder deutlich positiv. Es beläuft sich auf 6,1 Mio. Euro im Jahr 2000 gegenüber minus 48,5 Mio Euro 1999.
Der erfolgreiche Restrukturierungsprozess sah unter anderem eine Konzentration auf das Kerngeschäft vor. Dazu waren im Geschäftsjahr 2000 einige Produkt- Bereinigungen notwendig. Veräußert wurden die Geschäftsfelder "Elektrische Kupplungen" der FABEG GmbH und die "Stationäre Akustik" der InfoSystems GmbH, die die Konzern-Bilanz stark negativ belastet hat. Das Segment "Rekonstruktion" wurde durch den Verkauf der 49,9prozentigen Beteiligung an der PFA Partner für Fahrzeug-Ausstattung GmbH, Weiden, vollständig aufgelöst. Damit hat sich die Schaltbau Holding AG in diesem Segment auch aus der starken Abhängigkeit von Aufträgen der Deutsche Bahn AG und deren eingeschränkten Investitionsverhalten gelöst.
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