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DAX Schluss: Freundlicher Wochenauftakt, HeidelbergCement +18 Prozent 13.06.2005
aktiencheck.de
Der Wochenauftakt an der Frankfurter Börse verlief freundlich. Am Ende schloss der DAX30 nur knapp unterhalb der 4.600er Marke bei 4.599 Zählern mit einem Plus von 0,29 Prozent. Der MDAX legte derweil kräftig zu und verbuchte ein Plus von knapp 1,5 Prozent auf ein neues Allzeithoch bei 6.203 Zählern.
Im DAX standen die Aktien der HVBank (ISIN DE0008022005 / WKN 802200), METRO, Fresenius Medical Care, RWE und Commerzbank an der Spitze, während die Deutsche Post und Infineon die rote Laterne hielten. Im MDAX machte HeidelbergCement von sich reden. Die Aktie legte am Ende über 18 Prozent hinzu, nachdem es Übernahmebestätigungen gegeben hatte.
Unternehmensnachrichten:
Die Spekulationen haben nun ein Ende. Am Sonntag gaben die Bayerische Hypo- und Vereinsbank und die UniCredito Italiano S.p.A. bekannt, dass man ein so genanntes Business Combination Agreement abgeschlossen habe und somit die Fusion nahezu perfekt sei.Vorstand und Aufsichtsrat der HypoVereinsbank haben dem Zusammenschluss zugestimmt. Für jede Aktie der HypoVereinsbank wird UniCredit fünf neue UniCredit-Stammaktien anbieten.
Siemens (ISIN DE0007236101 / WKN 723610) hat aus Bulgarien einen Großauftrag im Bereich Bahntechnik erhalten.Wie der Konzern bekannt gab, wurde der Geschäftsbereich Siemens Transportation Systems von der Bulgarischen Staatsbahn (BDZ) mit der Lieferung von 25 elektrischen Triebzügen beauftragt. Das Gesamtvolumen wurde dabei auf 117 Mio. Euro beziffert.
HeidelbergCement bestätigte am Wochenende, von der Spohn Cement GmbH über ein bevorstehendes Übernahmeangebot informiert worden zu sein. Demnach will Spohn Cement ein Übernahmeangebot auf alle Aktien der HeidelbergCement AG zu einem Preis von 60 Euro je Aktie abgeben.
Wie die Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW) bekannt gab, wird sie Aktien der Deutsche Post AG (ISIN DE0005552004 / WKN 555200) im Basisvolumen von bis zu 2 Mrd. Euro zuzüglich einer eventuellen Mehrzuteilungsoption von bis zu 15 Prozent des genannten Basisvolumens verkaufen. Die Transaktion wird im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens ausgeführt und richtet sich an institutionelle Investoren. Als Federführer sind die Deutsche Bank AG, Goldman Sachs International und UBS mit der Transaktion beauftragt. Die KfW hält vor Durchführung der Transaktion ca. 48,8 Prozent (rund 542,8 Millionen Aktien) an Deutschen Post. Die vorgesehene Platzierung (ohne Ausübung der Greenshoe-Option) erhöht den Streubesitz der Aktie von 44 Prozent auf rund 53,2 Prozent; im Falle einer vollständigen Ausübung der Greenshoe-Option auf rund 54,6 Prozent. Die KfW hat sich gegenüber den Federführern der Transaktion verpflichtet, während eines Zeitraumes von elf Monaten nach Abschluss des Bookbuilding-Verfahrens, d.h. 15 Mai 2006, keine weiteren Aktien der Deutschen Post zu veräußern.
Der Chemiekonzern Degussa (ISIN DE0005421903 / WKN 542190) will seine Lebensmittelchemie-Sparte ganz oder in Teilen verkaufen. Dies berichtet die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Aussagen des Vorstandsmitglieds Alfred Oberholz. Laut dem Bericht hat der Spezialchemiekonzern die Sparte mit einem Jahresumsatz von 526 Mio. Euro zum Verkauf gestellt, weil sie im weltweiten Vergleich eine zu geringe Größe aufweist. Insgesamt wurden laut dem Bericht 80 potentielle Investoren kontaktiert. Angaben zu den Kaufinteressenten für die Sparte wurden in diesem Zusammenhang nicht gemacht.
Der Flughafenbetreiber Fraport AG (ISIN DE0005773303 / WKN 577330) verbuchte im Mai auf dem Flughafen in Frankfurt einen leichten Anstieg der Passagierzahlen, musste jedoch auf Konzernebene einen Rückgang hinnehmen. Wie der im MDAX notierte Konzern bekannt gab, wurden im Berichtsmonat auf dem Frankfurter Flughafen insgesamt 4,521 Millionen Passagiere abgefertigt, was im Vergleich zum Vorjahresmonat einem Anstieg von 2,6 Prozent entspricht. Die Tonnage im Bereich Luftfracht erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 23,2 Prozent auf 152.026 Tonnen.
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