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Börsen in Asien tendieren uneinheitlich, Zugewinne in Japan


17.12.2012
aktiencheck.de

Tokio (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte konnten sich auch zum Start in die neue Handelswoche nicht eindeutig für die eine oder andere Richtung entscheiden. Beim DAXglobal Asia (ISIN DE000A0LLPW4 / WKN A0LLPW), der die 40 größten Werte des aufstrebenden Asiens beinhaltet, geht es im bisherigen Montaghandel indes deutlich nach unten. Zur Stunde steht hier ein Minus von 0,65 Prozent auf 347,78 Zähler zu Buche.

Nach dem hohen Wahlsieg der Liberaldemokraten tendierten die japanischen Aktienmärkte am Montag fester. Die Stimmung der Investoren wurde zudem durch den schwächeren Yen angeheizt. Der Leitindex Nikkei (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) konnte seine im Handelsverlauf noch deutlicheren Zugewinne nicht ganz verteidigen und verbesserte sich am Ende um 0,94 Prozent auf 9.828,88 Stellen. Im Handelsverlauf wurde sogar kurz die Marke von 9.900 Punkten übersprungen. Etwas moderater fielen die Aufschläge mit 0,85 Prozent auf 807,84 Stellen für den breiter gefassten Topix aus. Auf dem Einkaufszettel der Investoren fanden sich dabei unter anderem auch Automobiltitel wieder. So fuhren beispielsweise Honda um 0,4 Prozent vor, während für Nissan ein Wertzuwachs von 1,8 Prozent zu Buche stand. Toyota konnten sich daneben um 0,6 Prozent verbessern. Mazda entwickelten sich schließlich mit einem Plus von 1,4 Prozent besser als der Gesamtmarkt.


Die chinesischen Aktienmärkte entwickelten sich daneben uneinheitlich. Der Shanghai Composite knüpfe an seine gute Form vom vorangegangenen Handelstag an, wenngleich die Aufschläge deutlich moderater ausfielen. So ging es um 0,45 Prozent auf 2.160,34 Punkte nach oben. Gleichzeitig verschlechterte sich aber in Hongkong der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733) um 0,41 Prozent auf 22.513,61 Stellen. Die wichtigsten Banktitel wiesen keine einheitlichen Vorzeichen aus. Schlecht lief es für HSBC und CCB mit Wertverlusten von 0,7 bzw. 0,6 Prozent. Gleichzeitig konnten aber ICBC und Bank of China um 0,4 bzw. 0,3 Prozent vorrücken. ABC verbilligten sich daneben sogar um 1,8 Prozent. Uneinheitlich war das Bild auch bei den wichtigsten Rohstoffwerten. So verteuerten sich beispielsweise China Shenhua und Yanzhou Coal um 0,9 bzw. 2,1 Prozent, während gleichzeitig Sinopec und CNOOC jeweils Abschläge von 1,8 Prozent ausweisen mussten. AIA Group (ISIN HK0000069689 / WKN A1C7F3) tendierten unverändert. Der amerikanische Versicherungskonzern AIG (ISIN US0268747849 / WKN A0X88Z) gab am Sonntag bekannt, dass er in Hongkong mit dem Verkauf seiner restlichen Aktien der Asiensparte AIA begonnen hat. Dabei erfolgt der jüngste Verkauf in Form einer Platzierung bei bestimmten institutionellen Investoren. In diesem Zusammenhang könnte sich der Konzern von allen noch in seinem Besitz befindlichen AIA-Anteilen trennen.

In Indien verzeichnet der Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) zur Stunde einen Wertverlust von 0,38 Prozent auf 19.244,42 Stellen. Auf dem Einkaufszettel der Investoren stehen unter anderem Stahlwerte. So rücken Tata Steel um 0,4 Prozent vor, während Jindal Steel sogar ein Plus von 2,4 Prozent vorweisen können.

Nikkei 225 (Japan): 9.828,88 (+0,94 Prozent) TOPIX (Japan): 807,84 (+0,85 Prozent) Hang Seng (China): 22.513,61 (-0,41 Prozent) Shanghai Composite (China): 2.160,34 (+0,45 Prozent) Seoul Composite KOSPI (Südkorea): 1.983,07 (-0,60 Prozent) SENSEX (Indien): 19.244,42 (-0,38 Prozent) JSX (Indonesien): 4.315,86 (+0,16 Prozent) STI (Singapur): 3.158,70 (-0,31 Prozent) (17.12.2012/ac/n/m)



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