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Börsen in BRIC: Indizes zeigen keine einheitliche Tendenz


20.11.2012
aktiencheck.de

Sao Paulo (www.aktiencheck.de) - Der DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) kann sich im bisherigen Dienstaghandel nicht eindeutig für die eine oder andere Richtung entscheiden. Derzeit geht es für den Auswahlindex, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, um 0,13 Prozent auf 386,11 Punkte nach unten.

Nach starken Vorgaben von den US-Börsen gewannen auch an den Aktienmärkten in Brasilien am Montag die Käufer die Überhand. Der Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) rückte am Ende um 1,89 Prozent auf 56.450,86 Stellen vor. Vale verteuerten sich unterproportional zum Gesamtmarkt um 1,2 Prozent. Noch etwas schlechter lief es bei Petrobras mit einem Zugewinn von lediglich 0,5 Prozent, während für Banco do Brasil sogar ein Minus von 0,4 Prozent zu Buche stand.


An den chinesischen Aktienmärkten dominierte unterdessen heute die Farbe rot. Der Shanghai Composite verschlechterte sich am Ende um 0,40 Prozent auf 2.008,92 Zähler. Dabei konnte sich der Index aber im gesamten Handelsverlauf über der psychologisch wichtigen Marke von 2.000 Punkten halten. Daneben notierte in Hongkong der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733) im Handelsverlauf lange im Plus, um am Ende doch um 0,16 Prozent auf 21.228,28 Stellen abzurutschen. Die wichtigsten Banktitel zeigten dabei keine einheitliche Tendenz. Während sich HSBC gegen den insgesamt negativen Trend um 0,5 Prozent verteuerten und ICBC unverändert aus dem Handel gingen, ging es für CCB und Bank of China um 0,9 bzw. 0,6 Prozent nach unten. Die Anteilsscheine des Börsenbetreibers HKEX verloren daneben 1 Prozent an Wert, während sich die Versicherungstitel Ping An und China Life um 1,2 bzw. 1,1 Prozent verbilligten.

Der russische Leitindex pendelt im bisherigen Handelsverlauf um die Marke von 1.400 Punkten. Derzeit geht es ganz leicht um 0,02 Prozent auf 1.399,38 Stellen nach unten. LukOil verzeichnen einen Wertverlust von 0,1 Prozent, während Gazprom deutlicher um 0,6 Prozent nachgeben. Rosneft verlieren sogar 1,1 Prozent an Wert, während bei Sberbank Abschläge von 0,7 Prozent auszumachen sind.

Der indische Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) notiert zur Stunde knapp in der Verlustzone und verschlechtert sich um 0,05 Prozent auf 18.329,32 Punkte. Auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich dabei unter anderem auch Automobilwerte wieder. So rücken Mahindra & Mahindra um 3,3 Prozent vor. Tata Motors können sich daneben um 0,8 Prozent verteuern, während Maruti Suzuki immerhin noch 0,3 Prozent an Wert gewinnen. Wesentlich schlechter läuft es derweil für die Anteilsscheine von Hindalco Industries mit einem Minus von 1,9 Prozent. (20.11.2012/ac/n/m)



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