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Börsen in BRIC: Uneinheitlich, Zugewinne in China 12.11.2012
aktiencheck.de
Sao Paulo (www.aktiencheck.de) - Der DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) hat zum Start in die neue Handelswoche im bisherigen Montaghandel einen schweren Stand. Derzeit geht es für den Auswahlindex, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, um 0,30 Prozent auf 391,43 Punkte nach unten.
Im Zuge einer leicht positiven Entwicklung an den US-Börsen konnte sich der brasilianische Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) am Freitag nicht eindeutig für die eine oder andere Richtung entscheiden. Am Ende gewannen dann aber doch die Verkäufer die Überhand und schickten den Index mit einem Abschlag von 0,29 Prozent auf 57.357,71 Stellen aus dem Handel. Banco do Brasil entwickelten sich mit einem Minus von 2,3 Prozent deutlich schlechter als der Gesamtmarkt. Dagegen konnten Petrobras gegen den insgesamt negativen Trend um 0,8 Prozent vorrücken, während für Vale ebenfalls ein Wertzuwachs von 0,8 Prozent zu Buche stand.
Die chinesischen Aktienmärkte verzeichneten unterdessen einen gelungenen Start in die neue Handelswoche. Der Shanghai Composite verbesserte sich um 0,49 Prozent auf 2.079,27 Zähler und schloss damit fast auf Tageshoch. In Hongkong legte der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733) indes zumindest um 0,21 Prozent auf 21.430,30 Punkte zu. In sehr guter Verfassung zeigten sich dabei die Anteilsscheine des Internet-Unternehmens Tencent, die um 1,7 Prozent zulegen konnten. Schlecht verbunden waren indes die Aktionäre des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile. So gab ihr Titel um 0,6 Prozent nach. China Unicom rauschten daneben sogar um 3 Prozent in die Tiefe. Bei Rohstoffwerten war keine einheitliche Tendenz auszumachen. Während China Shenhua um 0,8 Prozent nachgaben, rückten Sinopec und PetroChina um 0,5 bzw. 0,8 Prozent vor. Für die Papiere des Börsenbetreibers HKEX ging es schließlich um 0,3 Prozent nach unten.
Der russische Leitindex RTS verzeichnet derzeit ganz leichte Verluste und gibt um 0,09 Prozent auf 1.396,64 Stellen nach. Gazprom verlieren dabei 0,4 Prozent an Wert, während sich gleichzeitig LukOil gegen den insgesamt negativen Trend moderat um 0,1 Prozent verbessern. Sberbank rücken ebenfalls um 0,1 Prozent vor.
Der indische Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) pendelt im bisherigen Montaghandel um seinen Vortagesschlusskurs und verschlechtert sich aktuell um 0,07 Prozent auf 18.670,34 Punkte. Im Blickfeld der Investoren stehen dabei Konjunkturdaten. Der Anstieg der indischen Verbraucherpreise hat sich im Oktober nach Angaben der nationalen Statistikbehörde geringfügig beschleunigt. So kletterte die Inflationsrate auf 9,75 Prozent, wobei sich Nahrungsmittel und Getränke überdurchschnittlich verteuert haben. Davor hatte die Jahresteuerungsrate im September bei 9,73 Prozent gelegen. Unterdessen hat sich die indische Industrieproduktion im September überraschend reduziert. So schrumpfte die Industrieproduktion binnen Jahresfrist um 0,4 Prozent, wogegen Volkswirte im Vorfeld mit einem Plus von 2,8 Prozent gerechnet hatten. Für August war ein revidierter Zuwachs um 2,3 (vorläufig: +2,7) Prozent ermittelt worden. Auf dem Verkaufszettel der Investoren finden sich im SENSEX derzeit vor allem auch Stahlwerte wieder. So geht es für Jindal Steel um 1,4 Prozent nach unten, während gleichzeitig Tata Steel sogar um 1,9 Prozent nachgeben. (12.11.2012/ac/n/m)
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