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Börsen in BRIC: Uneinheitlich, deutliche Aufschläge in Russland 05.10.2012
aktiencheck.de
Sao Paulo (www.aktiencheck.de) - Der DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) zeigt sich am letzten Handelstag der Woche bislang in guter Verfassung. Der Auswahlindex, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, verbessert sich aktuell um 0,58 Prozent auf 395,55 Punkte.
Trotz einer positiven Entwicklung an der Wall Street kam an den brasilianischen Aktienmärkten am Donnerstag keine Kauflaune auf. Der Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) verlor am Ende 0,29 Prozent und schloss bei einem Stand von 58.458,00 Zählern. Unter Druck standen dabei die Anteilsscheine der Banco do Brasil, die sich mit einem Wertverlust von 1,3 Prozent deutlich schlechter als der Gesamtmarkt entwickelten. Wesentlich besser lief es indes für die Papiere von Vale, die gegen den insgesamt negativen Trend um 1 Prozent zulegten. Petrobas rückten daneben um 0,3 Prozent vor.
In Hongkong konnte heute der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733) im späten Handel seine anfänglichen Zugewinne noch etwas ausbauen. Am Ende stand ein Plus von 0,50 Prozent auf 21.012,38 Punkte zu Buche. Damit konnte der Index die Marke von 21.000 Stellen wieder zurückerobern. Die wichtigsten Bankttitel zeigten sich überwiegend in guter Verfassung. So verteuerten sich CCB, ICBC und HSBC um 0,6 bis 0,9 Prozent. Bank of China gingen allerdings lediglich auf Vortagesniveau aus dem Handel. Noch weitaus besser lief es für China Life und Ping An. Die beiden Versicherungswerte legten um 2,2 bzw. 1,7 Prozent zu. Schlecht verbunden waren unterdessen die Anteilseigner des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile. So konnte ihr Titel nicht vom insgesamt positiven Trend profitieren und gab um 0,1 Prozent nach. An der Börse in Shanghai wurde auch heute feiertagsbedingt nicht gehandelt.
An den russischen Aktienmärkten gewinnen heute eindeutig die Käufer die Überhand. Aktuell schießt der Leitindex RTS um 1,84 Prozent nach oben und notiert bei 1.510,30 Zählern in der Nähe seines Tageshochs. Die russische Notenbank hat heute beschlossen, ihre Geldpolitik unverändert fortzuführen und die Leitzinsen unangetastet zu lassen. Demnach verharrt der Satz für eintägige Repo-Geschäfte bei 8,25 Prozent. Nach Ansicht der Währungshüter hält sich der Inflationsdruck in Grenzen. Volkswirte hatten diesen Beschluss bereits im Vorfeld erwartet. Bei den Einzelwerten verteuern sich LukOil um 1,6 Prozent, während sich gleichzeitig Gazprom um 1,4 Prozent verbessern können. Für die Anteilsscheine der Sberbank steht derzeit ein Zugewinn von 1,5 Prozent zu Buche.
In Indien sind momentan Abschläge zu beobachten. So verschlechtert sich der Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) zur Stunde um 0,50 Prozent auf 18.925,11 Punkte und kann damit die Marke von 19.000 Stellen nicht verteidigen. Hoch im Kurs stehen allerdings die Papiere von Hindustan Unilever, die sich um 1,8 Prozent verteuern. Tata Motors fahren sogar um 2 Prozent vor, während es für Maruti Suzuki um 0,5 Prozent nach unten geht. Deutlich unter Druck stehen derweil die Aktien des Finanzunternehmens HDFC, die um 5 Prozent einbrechen. (05.10.2012/ac/n/m)
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