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Börsen in BRIC: Indizes notieren einheitlich in der Verlustzone 30.08.2012
aktiencheck.de
Sao Paulo (www.aktiencheck.de) - Der DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) hat im bisherigen Donnerstaghandel einen sehr schweren Stand und notiert deutlich in der Verlustzone. Der Auswahlindex, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, verschlechtert sich aktuell um 0,86 Prozent auf 379,73 Punkte. Ursächlich sind schwindende Hoffnungen auf konjunkturelle Stützungsmaßnahmen durch die US-Notenbank Fed.
An den brasilianischen Aktienmärkten dominierte am Mittwoch eindeutig die Farbe rot. Der Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) verlor am Ende 1,78 Prozent und schloss bei einem Stand von 57.369,19 Stellen. Im Tagestief kratzte der Index dabei sogar an der Marke von 57.000 Zählern. Vale mussten sogar einen überproportionalen Wertverlust von 2,8 Prozent verkraften, während Petrobras lediglich um 0,6 Prozent nachgaben. Banco do Brasil verloren schließlich 1,7 Prozent an Wert.
Negative Vorzeichen wurden heute wieder aus China gemeldet. Während der Shanghai Composite allerdings nur minimal um 0,03 Prozent auf 2.052,59 Punkte nachgab, ging es in Hongkong für den Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733) deutlich stärker um 1,19 Prozent auf 19.552,91 Zähler nach unten. Damit entfernt sich der Index wieder weiter von der psychologisch wichtigen Marke von 20.000 Stellen. Einen sehr schweren Stand hatten dabei heute Bankaktien. Während sich HSBC mit einem Wertverlust von 0,8 Prozent noch vergleichsweise gut behaupten konnten, fielen CCB, ICBC und Bank of China zwischen 1,4 und 2,5 Prozent. Für ABC ging es sogar um 2,7 Prozent nach unten. Uneinheitlich tendierten daneben Versicherungswerte. Ping An verbilligten sich um 0,7 Prozent, während China Life gegen den insgesamt klar negativen Trend um 1 Prozent zulegen konnten.
Moderate Kursverluste sind zur Stunde auch an den russischen Aktienmärkten auszumachen. Der Leitindex RTS gibt um 0,42 Prozent nach und notiert bei 1.404,24 Zählern. Im Tagestief war der Index allerdings bereits deutlich unter die Marke von 1.400 Stellen gefallen. Sberbank büßen aktuell 0,5 Prozent ein, nachdem die Bank gestern mitteilte, dass ihr Gewinn im zweiten Quartal leicht gesunken ist. Daneben verlieren Gazprom 0,2 Prozent an Wert, während die Papiere von LukOil ihr Vortagesniveau behaupten können.
Der indische Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) notiert zurzeit ebenfalls in der Verlustzone, wenngleich die Abschläge hier sehr klein ausfallen. So geht es um 0,09 Prozent auf 17.475,11 Punkte nach unten. Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren stehen dabei die Aktien des Rohstoffunternehmens Hindalco Industries mit einem Zugewinn von 2,1 Prozent. Der zweite Platz wird indes von den Titeln des IT-Dienstleisters Wipro mit einem Aufschlag von 1,3 Prozent eingenommen, während sich gleichzeitig Infosys um 0,1 Prozent verteuern. Als Schlusslicht fahren derweil Maruti Suzuki mit einem Wertverlust von 2,6 Prozent hinterher. Unter Druck stehen daneben auch Stahlwerte. So verbilligen sich Jindal Steel und Tata Steel um 1,9 bzw. 1,8 Prozent. (30.08.2012/ac/n/m)
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