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Börsen in BRIC: Uneinheitlich, deutliche Zugewinne in Brasilien


31.07.2012
aktiencheck.de

Sao Paulo (www.aktiencheck.de) - Der DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) pendelt im bisherigen Dienstaghandel um seinen Vortagesschlusskurs. Der Auswahlindex, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, verbessert sich zur Stunde um 0,16 Prozent auf 396,71 Stellen.

Trotz einer ziemlich verhaltenen Entwicklung an der Wall Street ging es am Montag an den brasilianischen Aktienmärkten weiter nach oben, wenngleich die Aufwärtsdynamik schwächer ausfiel als noch am Freitag. Der Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) konnte vor allem in der zweiten Handelshälfte Boden gut machen und schloss am Ende mit einem Zugewinn von 1,22 Prozent bei 57.240,92 Zählern auf Tageshoch. Banco do Brasil legten überproportional um 1,7 Prozent zu, während Vale gegen den insgesamt positiven Trend leicht um 0,2 Prozent nachgaben. Für Petrobras stand schließlich ein Aufschlag von 0,7 Prozent zu Buche.


Die chinesischen Märkte tendierten heute wieder uneinheitlich. Wie bereits gestern zeigte sich der Shanghai Composite dabei schwächer und verlor diesmal 0,30 Prozent auf 2.103,63 Punkte. Deutlich besser lief es wieder in Hongkong, wo der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733) um 1,08 Prozent auf 19.796,81 Stellen ansteigen konnte. Damit nähert sich der Index nun deutlich der Schallmauer von 20.000 Zählern. In sehr guter Verfassung präsentierten sich dabei Banktitel. Während die Aufschläge bei HSBC und Bank of China mit 0,6 bzw. 1,7 Prozent noch etwas verhaltener ausfielen, rauschten CCB und ICBC um 3,4 bzw. 3 Prozent in die Höhe. Für die Anteilsscheine des Börsenbetreibers HKEX ging es allerdings gegen den positiven Trend um 0,4 Prozent nach unten. Die wichtigsten Versicherungswerte notierten auch im grünen Bereich. Während Ping An um 0,2 Prozent zulegten, konnten China Life am Ende einen Wertzuwachs von 1,4 Prozent vorweisen.

Nach einem positiven Handelsstart drehte der russischen Leitindex RTS heute schnell in die Verlustzone. Aktuell geht es hier um 0,47 Prozent auf 1.391,56 Stellen nach unten. Uralkali können sich mit einem Aufschlag von 0,6 Prozent gegen den insgesamt negativen Trend stemmen, während Gazprom 0,2 Prozent einbüßen. LukOil verzeichnen daneben ein Plus von 0,2 Prozent, während bei Sberbank Abschläge von 0,5 Prozent auszumachen sind.

An der Börse in Indien haben im Verlauf des bisherigen Dienstaghandels die Käufer die Überhand gewonnen. Zur Stunde verbessert sich der Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) um 0,41 Prozent auf 17.214,42 Punkte. Der Geldpolitische Rat der indischen Notenbank beriet über das weitere Zinsniveau und beschloss, die Leitzinsen unverändert zu lassen. Somit verharrt der Leitzinssatz bei 8,00 Prozent. Die Währungshüter haben sich aufgrund der hohen Inflation hierzu entschlossen. Zuletzt hatte die Zentralbank den Leitzins im April 2012 überraschend deutlich um 50 Basispunkte auf 8,00 Prozent gesenkt. Jedoch senkte die Notenbank ihre Wachstumsprognose für 2012 auf 6,5 Prozent, während sie bisher von einem BIP-Anstieg um 7,3 Prozent ausgegangen war. Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich aktuell die Papiere von HDFC mit einem Aufschlag von 2 Prozent wieder. Auf Platz zwei fahren Tata Motors ebenfalls um 2 Prozent vor. Schlecht verbunden sind gleichzeitig die Aktionäre des Mobilfunkanbieters Bharti Airtel. So gibt ihr Titel als schwächster Wert im SENSEX um 2,7 Prozent nach. State Bank of India notieren daneben mit 2 Prozent im Minus. (31.07.2012/ac/n/m)



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