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Börsen in BRIC: Indizes notieren einheitlich in der Verlustzone


23.04.2012
aktiencheck.de

Sao Paulo (www.aktiencheck.de) - Der DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) muss im bisherigen Montaghandel deutliche Abschläge einstecken. Dabei wurden die Verluste im Handelsverlauf kontinuierlich ausgebaut. Aktuell geht es für den Auswahlindex, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, um 1,42 Prozent auf 405,76 Stellen nach unten.

Im Zuge einer uneinheitlichen Entwicklung an der Wall Street konnte sich auch der brasilianische Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) am Freitag nicht eindeutig für die ein- oder andere Richtung entscheiden. Nach einem positiven Handelsstart drehte der Index im Verlauf in die Verlustzone und verschlechterte sich am Ende um 0,20 Prozent auf 62.494,08 Zähler. Banco do Brasil konnten allerdings gegen den insgesamt negativen Trend um 1,1 Prozent zulegen, während sich Petrobras um 0,1 Prozent verbesserten. Vale gingen mit einem Abschlag von 0,3 Prozent ins Wochenende.


An den chinesischen Börsen herrschte zum Start in die neue Handelswoche die Farbe rot vor. Die Kauflaune der Investoren wurde dabei von der schlechten Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe Chinas getrübt. Der Shanghai Composite verlor am Ende 0,76 Prozent und schloss bei 2.388,59 Punkten. Noch deutlich schlechter erging es in Hongkong dem Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733), der seine Verluste gegen Handelsende noch deutlich ausbaute und zuletzt um 1,84 Prozent auf 20.624,39 Stellen einbrach. Sehr schlecht verbunden waren dabei die Anteilseigner des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile. So rauschte ihr Wert um 3 Prozent in die Tiefe. Kaum besser erging es den Papieren des Mischkonzerns Hutchinson, für die ein Abschlag von 2,8 Prozent zu Buche stand. Einen sehr schweren Stand hatten auch Versicherungswerte. Während sich China Life um 2,8 Prozent verbilligten, verloren Ping An 3,3 Prozent an Wert. Die Aktien des Internet-Unternehmens Tencent verteuerten sich schließlich gegen den insgesamt deutlich negativen Trend um 1,1 Prozent.

Erhebliche Kursverluste sind im aktuellen Montaghandel in Russland auszumachen. Der Leitindex RTS hat im bisherigen Handelsverlauf seine Abschläge kontinuierlich ausgeweitet und notiert derzeit mit 2,40 Prozent im Minus bei 1.580,71 Zählern. Sberbank geben überproportional um 2,8 Prozent nach, während sich gleichzeitig Gazprom um 2,4 Prozent verschlechtern. LukOil verlieren 2,5 Prozent an Wert.

Nachdem es am Anfang moderat nach oben ging, konnte sich im weiteren Handelsverlauf auch der indische Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) nicht von der negativen Marktstimmung abkoppeln. Zurzeit fällt der Index um 1,02 Prozent auf 17.195,86 Punkte. Die insgesamt fünf Titel umfassende Gewinnerliste wird von Reliance Industries angeführt. Die Aktie des Öl- und Gasunternehmens verteuert sich um 1,1 Prozent. Auf dem zweiten Platz legen ONGC um 0,7 Prozent zu. Auf Platz eins der Verliererliste finden sich derweil die Anteilsscheine des Rohstoffunternehmens Hindalco Industries mit einem Abschlag von 3,9 Prozent wieder. Die Papiere des Immobilienunternehmens DLF geben ebenfalls um 3,9 Prozent nach. (23.04.2012/ac/n/m)



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