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Börsen in BRIC: Indizes notieren einheitlich in der Verlustzone 29.03.2012
aktiencheck.de
Sao Paulo (www.aktiencheck.de) - Nach erneut schwächeren Vorgaben von den US-Börsen hat auch der DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) im bisherigen Donnerstaghandel einen schweren Stand. Aktuell steht für den Auswahlindex, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, ein Abschlag von 1,05 Prozent auf 409,78 Zählern zu Buche.
Der brasilianische Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) konnte sich am Mittwoch nicht der negativen Tendenz von der Wall Street entziehen und baute seine Vortagesverluste noch weiter aus. Am Ende ging es für den Index um 1,45 Prozent auf 65.079,34 Stellen nach unten. Im Handelsverlauf wurde dabei zudem mehrfach die Marke von 65.000 Punkten unterschritten. Banco do Brasil büßten 1,4 Prozent an Wert ein, während sich Vale um 1,7 Prozent verschlechterten. Petrobras verabschiedeten sich schließlich mit einem Wertverlust von ebenfalls 1,7 Prozent aus dem Handel.
Auf verlorenem Posten standen heute die Märkte in China, wobei hier nach wie vor Wachstumssorgen belasteten. Der Shanghai Composite fiel um 1,43 Prozent auf 2.252,16 Zähler, während sich in Hongkong der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733) um 1,32 Prozent auf 20.609,09 Stellen verschlechterte. Damit nähert sich der Index langsam wieder der psychologisch wichtigen Marke von 20.000 Punkten an. Unter Druck standen dabei im Donnerstaghandel auch Banktitel. Während sich HSBC mit einem Wertverlust von 1,3 Prozent noch am besten behaupten konnten, verbilligten sich CCB, ICBC und Bank of China zwischen 1,6 und 1,9 Prozent. ABC rauschten sogar um 2,4 Prozent in die Tiefe. Einen sehr schweren Stand hatten ferner Rohstofftitel. So verabschiedeten sich beispielsweise Yanzhou Coal und Sinopec mit Wertverlusten von 3,4 bzw. 2,4 Prozent in den Feierabend.
In Russland dominiert derzeit ebenfalls die Farbe rot. Der Leitindex RTS gibt aktuell um 0,88 Prozent nach und notiert bei 1.632,93 Stellen. Sberbank (ISIN US80529Q2057 / WKN A0B9N4) verlieren 1 Prozent an Wert. Die größte Bankgesellschaft in Russland teilte bereits gestern mit, dass ihr Gewinn im vierten Quartal gesunken ist, was mit deutlich höheren Rückstellungen für Kreditausfälle und gestiegenen operativen Kosten zusammenhängt. Die Erwartungen wurden damit verfehlt. Daneben geht es für Gazprom um 0,7 Prozent nach unten, während LukOil mit 0,4 Prozent in der Verlustzone notieren.
In Indien geht es zur Stunde ebenfalls weiter nach unten. Der Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) verschlechtert sich um 0,73 Prozent auf 16.997,47 Punkte und notiert damit wieder unter der Marke von 17.000 Zählern. Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich dabei die Papiere von Jindal Steel mit einem Aufschlag von 2,4 Prozent wieder. Daneben notieren lediglich noch Hero MotoCorp, Cola India, Tata Power und Maruti Suzuki in der Gewinnzone. Besonders schlecht verbunden sind indes die Anteilseigner des Mobilfunkanbieters Bharti Airtel. So verliert ihr Titel im Indexende 1,7 Prozent an Wert. (29.03.2012/ac/n/m)
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