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Börsen in BRIC: Indizes notieren einheitlich in der Verlustzone


28.03.2012
aktiencheck.de

Sao Paulo (www.aktiencheck.de) - Nachdem die wichtigsten Indizes an der Wall Street gestern mit roten Vorzeichen aus dem Handel gingen, geht es im heutigen Mittwochhandel für den DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) wieder nach unten. Aktuell steht für den Auswahlindex, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, ein Abschlag von 1,12 Prozent auf 416,70 Stellen zu Buche.

Nachdem der brasilianische Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) am Dienstag im frühen Handel um seinen Vortagesschlusskurs pendelte, entschieden sich die Investoren in der zweiten Handelshälfte dann doch für Gewinnmitnahmen. Am Ende verschlechterte sich der Index um 0,97 Prozent auf 66.037,35 Zähler. Petrobras gaben deutlich überproportional um 1,7 Prozent nach, während Vale 0,9 Prozent an Wert hinzugewannen. Banco do Brasil hielten sich mit einem Wertverlust von 0,3 Prozent ebenfalls besser als der Gesamtmarkt.


Sorgen bezüglich der weiteren Entwicklung des chinesischen Wirtschaftswachstums führten an den chinesischen Aktienmärkten am Mittwoch zu deutlichen Kursverlusten. Der Shanghai Composite verlor am Ende 2,65 Prozent auf 2.284,88 Punkte. Deutlich besser hielt sich in Hongkong der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733), für den es lediglich um 0,77 Prozent auf 20.885,42 Stellen nach unten ging. Stark unter Druck standen die Papiere des Handelshauses Li & Fung, die um 5,2 Prozent einbrachen. Der Konzern nimmt im Rahmen eines Aktienverkaufs rund 500 Mio. US-Dollar ein. Die Anteilsscheine des Mischkonzerns Hutchinson gaben daneben um 1,3 Prozent nach, während es für die Aktien des Internet-Unternehmens Tencent lediglich um 0,5 Prozent nach unten ging. Lenovo Group konnten sich unterdessen dem insgesamt deutlich negativen Trend widersetzen und rückten um 3,7 Prozent vor. Air China (ISIN CNE1000001S0 / WKN A0M4WT) flogen heute mit einem Abschlag von 0,2 Prozent hinterher. Wie die größte Fluggesellschaft in China gestern mitteilte, musste man im abgelaufenen Fiskaljahr einen deutlichen Ergebnisrückgang verbuchen. Wesentlichen Anteil hieran hatten vor allem die deutlich gestiegenen Treibstoffpreise. Zudem litt man auch unter der wachsenden Konkurrenz in- und ausländischer Fluggesellschaften.

Auf verlorenem Posten stehen heute die Märkte in Russland. Der Leitindex RTS baute seine Verluste im bisherigen Handelsverlauf konsequent aus und notiert derzeit mit einem Abschlag von 1,83 Prozent bei 1.668,63 Zählern auf Tagestief. Sberbank entwickeln sich mit einem Verlust von 1,3 Prozent noch besser als der Gesamtmarkt. Die größte Bankgesellschaft in Russland gab heute bekannt, dass ihr Gewinn im vierten Quartal gesunken ist, was mit höheren Rückstellungen für Kreditausfälle zusammenhängt. Daneben verbilligen sich Gazprom um 1,7 Prozent. Für LukOil steht unterdessen ein Minus von 1,2 Prozent zu Buche.

In schwacher Form zeigen sich im bisherigen Mittwochhandel auch die Märkte in Indien. Der Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) verschlechtert sich zur Stunde um 1,15 Prozent auf 17.058,73 Zähler. Auf der Gewinnerliste im SENSEX finden sich mit Tata Steel und Gail India lediglich zwei Werte wieder. Die prall gefüllte Verliererliste wird unterdessen von den Papieren der State Bank of India mit einem Wertverlust von 3 Prozent angeführt. Daneben notieren ICICI Bank mit 2,5 Prozent im Minus, während es für HDFC Bank um 1,4 Prozent nach unten geht. (28.03.2012/ac/n/m)



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