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Börsen in BRIC: Uneinheitlich, Abschläge in Russland


24.01.2012
aktiencheck.de

Sao Paulo (aktiencheck.de AG) - Nachdem am Montag zum Start in die neue Handelswoche an den US-Aktienmärkten kaum Veränderungen auszumachen waren, zeigt sich im bisherigen Dienstaghandel auch der DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) unentschlossen. Der Index, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, legt aktuell leicht um 0,05 Prozent auf 416,97 Stellen zu.

Der brasilianische Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) pendelte am Montag um seinen Schlusskurs von vorangegangenen Freitag. Am Ende konnte der Index allerdings einen moderaten Zugewinn von 0,12 Prozent auf 62.386,24 Zähler über die Ziellinie retten. Banco do Brasil tendierten unverändert, während sich Vale um 0,2 Prozent verbessern konnten. Petrobras rauschten hingegen um 3,8 Prozent nach oben, nachdem der Konzern offensichtlich einen neuen CEO gefunden hat.


Aufgrund des Neujahrsfestes wurde auch heute an den Börsen in China nicht gehandelt. Der Shanghai Composite schloss am Freitag mit einem Plus von 1,00 Prozent auf 2.319,12 Zähler. Der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733) verabschiedete sich mit einem Plus von 0,84 Prozent auf 20.110,40 Zähler ins Wochenende.

Zur Stunde sind an den russischen Aktienmärkten rote Vorzeichen auszumachen. Beim Leitindex RTS geht es momentan um 0,45 Prozent auf 1.515,74 Punkte nach unten. In schwacher Form zeigen sich dabei LukOil mit einem Abschlag von 1,6 Prozent. Deutlich besser läuft es indes bei Gazprom. Der Titel verschlechtert sich lediglich um 0,5 Prozent. Sberbank geben ebenfalls um 0,5 Prozent nach.

In starker Verfassung zeigt sich heute die Börse in Indien. So rückt der Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) derzeit um 1,46 Prozent auf 16.995,77 Stellen nach oben. Damit kratzt der Index wieder an der Marke von 17.000 Zählern, die im Handelsverlauf auch bereits wieder überschritten wurde. Der Geldpolitische Rat der indischen Notenbank beriet über das weitere Zinsniveau und beschloss heute, die Leitzinsen unverändert zu lassen. Somit verharrt der Leitzinssatz bei 8,50 Prozent. Marktbeobachter hatten diese Entscheidung erwartet. Der Mindestreservesatz wurde jedoch mit Wirkung zum 28. Januar um 50 Basispunkte auf 5,5 Prozent gesenkt. Damit soll dem Bankensystem zusätzliche Liquidität zur Verfügung gestellt werden. Indes hat die indische Notenbank die Wachstumsprognose für das laufende Fiskaljahr 2011/12 nach unten revidiert. So erwarten die Währungshüter inzwischen nur noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 7 Prozent, während sie bisher von einem Plus von 7,6 Prozent ausgegangen waren. Begründet wurde die Absenkung des Ausblicks mit der globalen Unsicherheit sowie einer Schwäche der Industrie und der Investitionstätigkeit. Gleichzeitig wurde die Inflationsprognose mit 7 Prozent beibehalten. Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich im SENSEX aktuell die Aktien des Bau- und Maschinenbauunternehmens Larsen & Tourbo mit einem Zugewinn von 5,6 Prozent wieder. Daneben stehen heute auch Banktitel hoch im Kurs. So rücken State Bank of India um 5,2 Prozent vor, während es für ICICI Bank um 3,3 Prozent nach oben geht. HDFC Bank verteuern sich schließlich um 1 Prozent. Die Verliererliste wird unterdessen von Coal India mit einem Abschlag von 1,4 Prozent angeführt. (24.01.2012/ac/n/m)



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