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Börsen in BRIC: Uneinheitlich, Indien im Plus 13.01.2012
aktiencheck.de
Sao Paulo (aktiencheck.de AG) - Nach den Verlusten vom Vortag geht es für den DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) im bisherigen Freitaghandel weiter moderat nach unten. Aktuell verschlechtert sich der Index, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, trotz positiver Vorgaben von der Wall Street um 0,01 Prozent auf 404,25 Stellen.
Nach anfänglich deutlicheren Zugewinnen bewegte sich der brasilianische Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) am Donnerstag im weiteren Handelsverlauf kaum von der Stelle. Am Ende stand ein leichter Abschlag von 0,07 Prozent auf 59.920,78 Punkte zu Buche. Die brasilianischen Einzelhandelsumsätze haben sich im November 2011 nach Angaben des nationalen Statistikamtes IBGE mit beschleunigtem Tempo erhöht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat setzten die Einzelhändler 6,8 Prozent mehr um, gegenüber einem Umsatzwachstum von 4,2 Prozent im Oktober. Ferner kletterten die Einzelhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 1,3 Prozent, nachdem sie im Oktober unverändert geblieben waren. Banco do Brasil legten um 0,9 Prozent zu, während es für Petrobras um 0,7 Prozent nach oben ging. Vale verabschiedeten sich schließlich mit einem Abschlag von 1,1 Prozent in den Feierabend.
Keine einheitliche Tendenz war heute an den chinesischen Aktienmärkten auszumachen. In schwacher Verfassung zeigten sich dabei die Märkte in Shanghai. So verlor der Shanghai Composite am Ende 1,34 Prozent und ging bei einem Stand von 2.244,58 Zählern ins Wochenende. Ungleich besser lief es allerdings in Hongkong, wo der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733), angetrieben von den positiven Vorgaben aus Europa und den USA, um 0,57 Prozent auf 19.204,42 Stellen zulegen konnte. Die chinesischen Devisenreserven sind im vierten Quartal 2011 gesunken. Wie chinesische Notenbank heute erklärte, lag die Reserveposition zum Jahresende mit 3,18 Bio. US-Dollar unter dem Niveau vom Monatsende September mit 3,2 Bio. US-Dollar. Damit gingen die Devisenreserven im Reich der Mitte erstmals seit dem zweiten Quartal 1998 zurück. Einheitlich im grünen Terrain notierten im Freitaghandel die wichtigsten Bankwerte. Während die Zugewinne bei CCB und HSBC mit 0,5 bzw. 0,8 Prozent noch relativ moderat ausfielen, verteuerten sich ABC, ICBC und Bank of China zwischen 2 und 2,9 Prozent. Schlecht verbunden waren gleichzeitig die Anteilseigner des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile. So verlor ihr Papier gegen den insgesamt positiven Trend 0,8 Prozent an Wert. China Telecom legten daneben um 0,7 Prozent zu. Auf dem Einkaufszettel der Investoren fanden sich auch Versicherungswerte wieder. So verteuerten sich China Life um 1,4 Prozent, während Ping An um 1,2 Prozent vorrücken konnten.
Der russische Leitindex RTS tendiert im aktuellen Freitaghandel nahezu unverändert. Momentan geht es minimal um 0,05 Prozent auf 1.458,91 Punkte nach oben. Leicht unter Druck stehen die Aktien von LukOil, die 0,3 Prozent an Wert verlieren. Besser läuft es indes bei Gazprom mit einem Plus von 0,3 Prozent. Sberbank klettern schließlich sogar um 0,4 Prozent nach oben.
Der indische Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) notiert im bisherigen Freitaghandel solide im Plus. Aktuell verbessert sich der Indes um 0,73 Prozent auf 16.154,62 Stellen. Auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich dabei vor allem auch Stahlwerte wieder. So rücken Tata Steel auf Platz eins der Gewinnerliste im SENSEX um 7,1 Prozent vor, während sich Jindal Steel um 3,1 Prozent verteuern. Hoch im Kurs stehen ferner Coal India mit einem Zugewinn von 5,6 Prozent. Die Verliererliste wird unterdessen von Gail India mit einem Abschlag von 3,2 Prozent angeführt. Bajaj Auto, Maruti Suzuki und Hero MotoCorp. haben mit Wertverlusten zwischen 1,3 und 3 Prozent ebenfalls einen schweren Stand. (13.01.2012/ac/n/m)
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