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Börsen in BRIC: Uneinheitlich, deutliche Aufschläge in China


09.01.2012
aktiencheck.de

Sao Paulo (aktiencheck.de AG) - Der DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) notiert nach durchwachsenen Vorgaben von der Wall Street im bisherigen Montaghandel im positiven Bereich. Der Index, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, verbessert sich momentan um 0,31 Prozent auf 393,16 Stellen.

Der brasilianische Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) konnte am Freitag seine anfänglich deutlichen Gewinne nicht halten. Nachdem der Index im Handelsverlauf sogar in die Verlustzone abgetaucht war, konnte am Ende ein Zugewinn von 0,09 Prozent auf 58.600,37 Zähler ins Wochenende gerettet werden. Der Anstieg der Verbraucherpreise ist in Brasilien im Dezember 2011 nach Angaben der nationalen Statistikbehörde IBGE schwächer ausgefallen. Binnen Monatsfrist belief sich der IPCA Price Index auf 0,50 Prozent, während die Lebenshaltungskosten im November um 0,52 Prozent angestiegen waren. Im Gesamtjahr 2011 kletterte die Inflationsrate auf ein Sieben-Jahres-Hoch von 6,50 Prozent, nach 5,91 Prozent in 2010. Banco do Brasil gaben gegen den insgesamt positiven Trend deutlich um 2,5 Prozent nach. Vale verbilligten sich daneben um 0,8 Prozent, während Petrobras 0,1 Prozent an Wert hinzugewannen.


Nach anfänglichen Kursverlusten gelang dem russischen Leitindex RTS im bisherigen Handelsverlauf bereits der Sprung in die Gewinnzone. Aktuell steht ein Aufschlag von 0,39 Prozent auf 1.428,84 Punkte zu Buche. In sehr guter Form zeigt sich dabei die Aktie von Lukoil, die um 1 Prozent vorrückt, während es für Gazprom um 0,1 Prozent nach unten geht. Die Aktie der Sberbank verbessert sich wiederum um 1 Prozent.

Die chinesischen Aktienmärkte zeigten sich zum Start in die neue Handelswoche in ausgezeichneter Form. Dabei wurde die Stimmung der Anleger deutlich von Daten zur Kreditversorgung der Wirtschaft angehoben. Der Shanghai Composite rückte um 2,89 Prozent auf 2.225,89 Zähler vor. Sehr positiv entwickelte sich daneben in Hongkong auch der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733), für den es nach einem starken Schlussspurt um 1,47 Prozent auf 18.865,72 Stellen nach oben ging. Hoch im Kurs standen dabei heute Banktitel. Während die Aufschläge bei HSBC mit 1,3 Prozent noch relativ moderat ausfielen, legten ICBC, CCB, Bank of China und ABC zwischen 2 und 3,2 Prozent zu. Auf dem Einkaufszettel der Investoren standen ferner auch Versicherungswerte. Während es für Ping An um 3,4 Prozent nach oben ging, verbesserten sich China Life nur unterproportional um 1,1 Prozent. Daneben fielen China Telecom mit einem Wertverlust von 3,9 Prozent ins Auge.

Der indische Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) tendiert momentan wenig verändert. Nachdem der Index kurz nach Handelsstart deutlich in die Verlustzone gerutscht war, konnten im weiteren Handelsverlauf die Abschläge wieder reduziert werden. Aktuell geht es um 0,22 Prozent auf 15.814,72 Punkte nach unten. Die Gewinnerliste des SENSEX wird dabei von den Aktien des Herstellers von Gas- und Dampfturbinen BHEL angeführt, die sich um 3,2 Prozent verteuern. Daneben stehen auch Jindal Steel mit einem Zugewinn von 2,9 Prozent hoch im Kurs. Sehr schlecht verbunden sind unterdessen heute die Anteilseigner des Mobilfunkbetreibers Bharti Airtel. So gibt ihr Titel als schwächster Wert im SENSEX um 2,9 Prozent nach. Darüber hinaus trennen sich die Investoren mehrheitlich von den Aktien der State Bank of India, die sich um 1,9 Prozent verbilligen. (09.01.2012/ac/n/m)



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