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Börsen in BRIC: Uneinheitlich, klare Aufschläge in Brasilien


04.01.2012
aktiencheck.de

Sao Paulo (aktiencheck.de AG) - Der DAXglobal BRIC Index (ISIN DE000A0C4CK9 / WKN A0C4CK) tendiert nach den deutlichen Zugewinnen vom Vortag im Mittwochhandel derzeit etwas schwächer. Der Index, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, verschlechtert sich momentan um 0,32 Prozent auf 385,97 Punkte.

In überaus starker Verfassung zeigten sich am Dienstag erneut die Börsen in Brasilien. Der Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) konnte seinen Aufwärtstrend vom Vortag sogar noch beschleunigen und legte um 2,48 Prozent auf 59.264,87 Stellen zu. Damit ging der Index in der Nähe seines Tageshochs aus dem Handel. Vale schossen deutlich überproportional um 4 Prozent in die Höhe, während sich Petrobras um 3,1 Prozent verbesserten. Banco do Brasil konnten hingegen nicht vom insgesamt deutlich positiven Trend profitieren und gaben um 0,5 Prozent nach.


Aus China wurden heute rote Vorzeichen gemeldet. Dabei wurde in Shanghai heute erstmalige der Handel im neuen Jahr wieder aufgenommen. Liquiditätssorgen ließen den Shanghai Composite dabei zum Handelsende um 1,37 Prozent auf 2.169,39 Zähler fallen. Nur unwesentlich besser lief es in Hongkong beim Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733), der nach seinem deutlichen Zugewinn vom Vortag heute um 0,80 Prozent auf 18.727,31 Punkte nachgab und damit in der Nähe seines Tagestiefs aus dem Handel ging. Die chinesischen Häuserpreise haben sich im Dezember 2011 leicht reduziert. Dies gab China Real Estate Index System (CREIS) heute bekannt. Demnach schrumpften die Immobilienpreise gegenüber dem Vormonat um 0,25 Prozent. Hierbei handelt es sich bereits um das vierte Minus in Folge. Wie es hieß, sind die Preise in 60 von insgesamt 100 betrachteten Städten gefallen. Damit greifen die staatlichen Maßnahmen, die darauf abzielen den Immobilienmarkt zu bremsen. Bei den Einzelwerten konnten sich heute Rohstoffwerte teilweise dem insgesamt schwachen Markttrend entziehen. So rückten CNOOC um 0,7 Prozent vor, während es für PetroChina sogar um 1,2 Prozent nach oben ging. Für Sinopec ging es gleichzeitig allerdings um 1,9 Prozent nach unten. Bei den Versicherungswerten Ping An und China Life waren mit 2,3 bzw. 2,2 Prozent deutliche Abschläge auszumachen. Unterdessen ging es für die Papiere des Handelshauses Li & Fung heute erneut nach oben, wenngleich der Aufschlag mit 0,7 Prozent deutlich kleiner ausfiel als gestern.

Die Börsen in Russland wirken im bisherigen Mittwochhandel unentschlossen. Nach einem hin und her steht derzeit beim Leitindex RTS ein Aufschlag von 0,22 Prozent auf 1.437,39 Stellen zu Buche. Gazprom verschlechtern sich um 0,4 Prozent, während LukOil sogar um 0,7 Prozent fallen. Gleichzeitig können allerdings Sberbank mit einem Zugewinn von 1,4 Prozent deutlich überproportional zulegen.

In Indien schnaufen die Investoren nach den jüngsten Kursgewinnen heute erstmal durch. Aktuell steht für den Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) ein Abschlag von 0,36 Prozent auf 15.882,64 Zähler zu Buche. Auf Platz eins der Gewinnerliste fahren Tata Motors um 3,4 Prozent vor. Bankwerte stehen heute ebenfalls mehrheitlich hoch im Kurs. So rücken ICICI Bank um 2,4 Prozent vor, während es für HDFC Bank um 0,9 Prozent nach oben geht. State Bank of India verschlechtern sich allerdings daneben um 0,7 Prozent. Am größten fallen die Wertverluste heute allerdings bei Bajaj Auto aus. Der Titel verliert 4,7 Prozent an Wert. Relativ schlecht verbunden sind unterdessen auch die Anteilseigner des Mobilfunkanbieters Bharti Airtel. Ihr Papier gibt um 3 Prozent nach. (04.01.2012/ac/n/m)



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