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Börsen in Europa Schluss: Ruhiger Wochenauftakt, Indizes schließen kaum verändert 27.12.2011
aktiencheck.de
Paris (aktiencheck.de AG) - Nach freundlichem Start sind die europäischen Börsen zum Auftakt der neuen Handelswoche wenig verändert aus dem Handel gegangen. In einem nachrichtenarmen Umfeld konnten überraschend gute Konjunkturdaten aus den USA am Nachmittag keine entscheidenden Impulse mehr liefern. Der Dow Jones EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) schloss praktisch unverändert bei 2.290,31 Punkten. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 (ISIN EU0009658160 / WKN 965816) ging mit einem marginalen Plus von 0,05 Prozent bei 2.344,30 Zählern aus dem Handel.
Die europäischen Länderbörsen verzeichneten größtenteils leichte Einbußen. Negativ stach dabei der italienische MIB hervor, der mit einem Abschlag von 1,0 Prozent in den Feierabend ging. Belastend wirkte sich dabei ein erneuter Anstieg der Anleiherenditen aus.
Papiere von EADS (ISIN NL0000235190 / WKN 938914) gingen im CAC 40 mit einem minimalen Abschlag aus dem Handel. Der zum Luft- und Raumfahrtkonzern gehörende Flugzeugbauer Airbus rechnet einem Pressebericht zufolge im kommenden Jahr mit deutlich weniger Bestellungen. Nach über 1.500 Neubestellungen 2011 wird es einen großen Abschwung geben, sagte Airbus-Chef Thomas Enders dem Bericht zufolge bei einem Analystentreffen in London. Eine Prognose sei schwer, aber er gehe davon aus, dass der Auftragseingang in etwa auf dem Niveau der Produktionsrate liege. Enders habe im Branchenjargon von einer "Book-to-Bill-Ratio von eins zu eins" für 2012 gesprochen. Das heiße, dass Enders mit rund 550 Bestellungen rechne. Das wäre sogar nur ein Drittel von dem, was 2011 in den Büchern steht: Ursprünglich seien es schätzungsweise rund 1600 Bruttoaufträge gewesen - einige wurden wieder storniert. Allerdings komme die Trendwende Enders aber nicht mal ungelegen: "Dies ist nichts, was mich beunruhigt", betonte er. Andernfalls gäbe es ernsthafte Produktionsprobleme, da Airbus noch einen riesigen Schub von der langen Auftragsliste abarbeiten müsse.
An der Indexspitze des CAC 40 verbesserten sich Aktien von Accor um 3,9 Prozent. Auf dem zweiten und dritten Platz folgen Papiere von Schneider Electric und Legrand mit Zugewinnen von 1,1 Prozent bzw. 1,0 Prozent. Gleichzeitig trennten sich Investoren insbesondere von Finanztiteln. So war die Aktie der Société Générale mit einem Abschlag von 2,1 Prozent das Schlusslicht im Index. Crédit Agricole verloren 1,9 Prozent.
Im SMI markierten Richemont mit einem Zugewinn von 0,7 Prozent die Indexspitze. Daneben verbesserten sich Synthes um 0,5 Prozent. Die Verliererliste wurde von Transocean mit einem Abschlag von 2,2 Prozent angeführt. Julius Bär und UBS büßten 1,6 bzw. 1,3 Prozent ein.
Dow Jones EURO STOXX 50: 2.290,31 (-0,00 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.344,30 (+0,05 Prozent) FTSE 100 (London): 5.512,70 (geschl.) CAC40 (Paris): 3.103,11 (+0,03 Prozent) MIB (Mailand): 14.924,01 (-0,99 Prozent) IBEX 35 (Madrid): 8.529,60 (-0,15 Prozent) SMI (Zürich): 5.886,91 (-0,12 Prozent) ATX (Wien): 1.891,00 (-0,37 Prozent) (27.12.2011/ac/n/m)
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