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Börsen in Europa am Mittag: Indizes legen mehrheitlich zu, Smith & Nephew unter Druck


29.12.2010
aktiencheck.de

Paris (aktiencheck.de AG) - Die wichtigsten europäischen Börsen können im bisherigen Mittwochhandel bei dünner Nachrichtenlage Aufschläge verzeichnen. Dabei stützen die positiven Vorgaben aus Asien und die sich knapp im grünen Bereich befindlichen US-Futures. Der Dow Jones EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) gewinnt aktuell 0,69 Prozent auf 2.843,66 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 (ISIN EU0009658160 / WKN 965816) steigt indes um 0,04 Prozent auf 2.637,47 Zähler. Der in Paris berechnete EURONEXT 100 (ISIN FR0003502079 / WKN A0C302) legt um 0,55 Prozent zu auf 703,53 Stellen. Die europäischen Länderbörsen tendieren mehrheitlich im Plus.

Die Europäische Zentralbank (EZB) veröffentlichte für November 2010 ein stärkeres Geldmengenwachstum in der Eurozone. So kletterte die Geldmenge M3 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 Prozent, nach 0,9 Prozent im Oktober 2010 und -0,2 Prozent im November 2009. Der Wert wird bereinigt um Geldmarktpapiere und Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren, die von Investoren außerhalb der Eurozone gehalten werden, ermittelt.

An der Wall Street zeichnet sich am dritten Tag der letzten Handelswoche des Börsenjahres 2010 eine knapp positive Eröffnung ab. So verbessert sich der Dow Jones Future um 0,06 Prozent. Der NASDAQ-Future rückt derzeit um 0,20 Prozent vor, während der S&P-Future 0,07 Prozent zulegt. Heute Nachmittag werden keine besonders wichtigen Konjunkturdaten erwartet.


Smith & Nephew (ISIN GB0009223206 / WKN 502816) geben um 1,9 Prozent nach. Der Medizintechnikkonzern hat von der U.S. Food and Drug Administration eine Verwarnung erhalten. Behördenangaben zufolge haben FDA-Inspektoren den Produktionsprozess bei der Herstellung von Hüftersatzgeräten im deutschen Werk in Tuttlingen beanstandet. So seien erforderliche Tests beim R3 Ceramic Acetabular System nicht durchgeführt und Produktionsprobleme nicht angemessen untersucht worden. African Barrick Gold rücken als bester Wert im FTSE 100 um 4 Prozent vor, während am Indexende Next 2,2 Prozent an Wert einbüßen.

In Frankreich legen an der Indexspitze die Aktien von Vivendi um 1,7 Prozent zu, während am Indexende Publicis 0,6 Prozent an Wert verlieren. Im SMI verzeichnen die Papiere von Holcim mit 0,4 Prozent den größten Aufschlag, während am Indexende Adecco 1,2 Prozent abgeben.

Der Umsatz des spanischen Einzelhandels hat sich im November 2010 nach Angaben der nationalen Statistikbehörde INE weiter reduziert. So schrumpften die Umsatzerlöse der Einzelhändler im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,0 Prozent. Im Oktober war ein Umsatzrückgang um 2,9 Prozent ermittelt worden. ACS (ISIN ES0167050915 / WKN A0CBA2) konnte sich mit seiner Beteiligung an HOCHTIEF (ISIN DE0006070006 / WKN 607000) weiterhin nur geringfügig der 30 Prozent-Marke annähern. Wie der spanische Baukonzern heute bekannt gab, ist das Tauschangebot für insgesamt 1.653.567 HOCHTIEF-Aktien angenommen worden. Das waren etwa 100.000 Anteile mehr als am Vortag. Damit beläuft sich der Stimmrechtsanteil inzwischen auf 29,40 Prozent. Wird die Hürde von 30 Prozent genommen, dann kann ACS weitere HOCHTIEF-Aktien über die Börse erwerben ohne ein Pflichtangebot unterbreiten zu müssen. ACS hatte sein Angebot am 15. Dezember 2010 erhöht und bietet nunmehr je neun ACS-Aktien für je fünf HOCHTIEF-Aktien. Vorstand und Aufsichtsrat von HOCHTIEF halten auch diese erhöhte Angebotsgegenleistung aus finanzieller Sicht nicht für angemessen. Die Frist für die Annahme des Tauschangebots endet am 29. Dezember 2010 (24 Uhr). Die Aktie von ACS verbessert sich um 1,2 Prozent.

Der schwedische Baukonzern Skanska (ISIN SE0000113250 / WKN 863784) verkauft seinen 50-prozentigen Anteil am Joint Venture PPP Highway Autopista Central in Santiago (Chile). Den Angaben zufolge wird die Beteiligung an die kanadische Alberta Investment Management Corp. veräußert. Hieraus entstünde ein Gewinn nach Steuern in Höhe von 5 Mrd. Schwedische Kronen (SEK). Der Abschluss der Transaktion wird frühestens im zweiten Quartal 2011 erwartet. Das Papier rückt um 3,1 Prozent vor.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.843,66 (+0,69 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.637,47 (+0,04 Prozent) EURONEXT 100: 703,53 (+0,55 Prozent) FTSE 100 (London): 5.977,50 (-0,52 Prozent) CAC40 (Paris): 3.892,76 (+0,88 Prozent) MIB (Mailand): 20.560,90 (+0,55 Prozent) IBEX 35 (Madrid): 9.949,20 (+0,46 Prozent) SMI (Zürich): 6.553,81 (-0,23 Prozent) ATX (Wien): 2.929,02 (+0,73 Prozent) (29.12.2010/ac/n/m)



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