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SMI: Schwacher Auftakt, UBS brechen ein 30.03.2009
aktiencheck.de
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Schweizer Börse ist mit deutlichen Abschlägen in die neue Woche gestartet. Der Swiss Market Index (SMI) verliert momentan 2,30 Prozent und notiert bei 4.760,44 Punkten. Der Swiss Leader Index (SLI) gibt daneben 3,07 Prozent ab auf 670,94 Zähler. Die US-Börsen haben am Freitag klar im Minus geschlossen. Wie heute bekannt wurde, ist Rick Wagoner, Chairman und CEO des angeschlagenen US-Automobilkonzerns General Motors, auf Druck der US-Regierung von seinen Posten zurückgetreten. In Tokio brach der Nikkei-Index heute in Zusammenhang mit Sorgen um die Zukunft von GM und Chrysler um 4,5 Prozent ein.
Der Großbank UBS drohen Presseangaben zufolge im Zusammenhang mit der Finanzkrise weitere Abschreibungen in Höhe von mindestens 1,5 Mrd. Euro. Darüber hinaus sollen u. a. in der Privatkundensparte weitere 8.000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Am Markt kommt der Bericht erwartungsgemäß nicht sonderlich gut an. Die Aktie bricht zur Stunde um über 7 Prozent ein. Papiere des Mitbewerbers Credit Suisse fallen um knapp 6 Prozent zurück. Am SMI-Ende bröckeln aber Swiss Re um knapp 8 Prozent ab. Daneben verlieren Julius Bär und Zurich Financial jeweils annähernd 5 Prozent, Swiss Life gut 4 Prozent und Bâloise annähernd 3 Prozent.
Titel des Mischkonzerns ABB geben im Mittelfeld etwas mehr als 2 Prozent ab. Dabei hat das Unternehmen aus Irland einen Großauftrag erhalten. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, wurde ABB vom irischen Stromnetzbetreiber Eirgrid mit der Errichtung eines 500-MW-Übertragungssystems auf der Basis von HVDC Light (Hochspannungs-Gleichstromübertragung) zwischen dem irischen und englischen Stromnetz beauftragt. Das Gesamtvolumen des Auftrags wurde auf 550 Mio. Dollar beziffert.
Deutlich besser als der Gesamtmarkt schlagen sich Roche (-0,4 Prozent) und Actelion (-0,5 Prozent). Novartis liegen mit 1,6 Prozent im Minus. Bei Nestlé steht ein Abschlag von 2 Prozent zu Buche. (30.03.2009/ac/n/m)
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