|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
SMI: Etwas fester, Roche und Oerlikon im Blick 26.03.2009
aktiencheck.de
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Schweizer Börse zeigt sich am Donnerstag richtungslos. Der Swiss Market Index (SMI) kann zur Stunde 0,23 Prozent zulegen auf 4.981,73 Punkte. Der Swiss Leader Index (SLI) gibt unterdessen 0,11 Prozent ab auf 709,41 Zähler. Die Wall Street hat am Vorabend nach einem Rutsch in die Verlustzone doch noch fester geschlossen. Aus Tokio wurden heute deutliche Gewinne gemeldet. Die weitere Richtung könnte maßgeblich von zwei wichtigen Terminen am frühen Nachmittag beeinflusst werden. So stehen in den USA das BIP und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe zur Veröffentlichung an.
Gestützt auf eine positive Analystenstudie gewinnen Papiere des Versicherers Zurich Financial knapp 3 Prozent. Zum Spitzenreiter avancieren allerdings Adecco mit einem Plus von 3,3 Prozent. Daneben legen Bâloise 1,8 Prozent und Swiss Life 1,6 Prozent zu. Papiere des Pharmariesen Novartis rücken um 1,3 Prozent vor.
Bei Roche sind indes nur leichte Gewinne auszumachen. Der Pharmakonzern hat die Akquisition des US-Biotechnologiekonzerns abgeschlossen. Den Angaben zufolge wurden bis Ablauf der Angebotsfrist 395,7 Millionen Genentech-Aktien angedient, das sind 84,7 Prozent der ausstehenden Anteilscheine. Roche besitzt damit eine Beteiligung von insgesamt 93,2 Prozent. Zudem wurde zusätzlich die Übergabe weiterer 3,0 Prozent der ausstehenden Genentech-Aktien innerhalb der nächsten drei Geschäftstage garantiert.
Auf der anderen Seite bröckeln Swatch um 2,7 Prozent ab. Richemont verlieren 2,6 Prozent und Nobel Biocare 2,4 Prozent. Ferner büßen Swiss Re 1,6 Prozent und UBS 1,4 Prozent ein. Credit Suisse und Nestlé liegen dagegen nur leicht im Minus.
2008 war für den Mischkonzern OC Oerlikon eigenen Angaben zufolge eines der schwierigsten Jahre in der jüngeren Unternehmensgeschichte. Aufgrund externer Markteinflüsse konnte der Konzern das starke Wachstum der vergangenen Jahre nicht fortsetzen und wies für 2008 bedingt durch hohe Einmaleffekte ein negatives Konzernergebnis aus. Der Umsatz der fortgeführten Aktivitäten fiel um rund 12 Prozent. Die Aktie liegt im SLI leicht hinten. (26.03.2009/ac/n/m)
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|