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SMI: Auf Erholungskurs, SGS und Sulzer im Blick 15.01.2009
aktiencheck.de
Zürich (aktiencheck.de AG) - Nach einem freundlichen Auftakt und einem Rücksetzer in die Verlustzone verbucht der Swiss Market Index (SMI) aktuell einen Aufschlag von 0,90 Prozent auf 5.427,25 Indexpunkte. Der Swiss Leader Index (SLI) klettert daneben um 0,29 Prozent auf 766,61 Zähler. Die Wall Street stand am Vorabend angesichts des erwarteten Milliardenverlusts der Deutschen Bank und schwacher Einzelhandelsdaten kräftig unter Abgabedruck. Nach Handelsschluss in Europa tat sich allerdings nicht mehr viel in New York. Aus Tokio wurden heute ebenfalls deutlich rote Vorzeichen gemeldet. Der Nikkei-Index brach um fast 5 Prozent ein. Am frühen Nachmittag könnte die EZB mit ihrer Zinsentscheidung Impulse liefern. Im weiteren Handelsverlauf stehen außerdem wichtige Konjunkturdaten in den USA auf dem Programm.
Mit einem satten Plus von 2,3 Prozent avancieren Titel des Nahrungsmittelriesen Nestlé zum Spitzenreiter im SMI. Dahinter folgen Swatch und Richemont. Nachdem beide Werte am Vortag kräftig Federn lassen mussten, geht es hier aktuell um 1,9 Prozent bzw. um 1,6 Prozent nach oben. Holcim legen 1,2 Prozent zu. Roche und Novartis gewinnen 0,8 bzw. 0,4 Prozent.
Das Schlusslicht bilden dagegen Papiere von Nobel Biocare. Der Wert verliert aktuell fast 4 Prozent. Kaum besser ist es um Titel des Versicherers Bāloise (-3,3 Prozent) bestellt. Außerdem geben Zurich Financial 1,8 Prozent und Swiss Re 1 Prozent ab. Die Aktie der UBS liegt mit 0,6 Prozent im Minus. Leicht grüne Vorzeichen sind dagegen bei der Credit Suisse auszumachen.
Im SLI rücken SGS nach Zahlen um 1,5 Prozent vor. Der Warenprüf- und Inspektionskonzern konnte Umsatz und Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr kräftig steigern. Die von Sulzer gemachten Angaben zur Geschäftsentwicklung kommen weniger gut bei den Anlegern an. Der Maschinenbaukonzern konnte im Jahr 2008 erneut ein deutliches Plus beim Auftragseingang verbuchen. Wie der Konzern weiter ausführte, zeigte sich in den letzten Monaten des Jahres auf den für Sulzer relevanten Märkten eine deutliche Abschwächung. Vor diesem Hintergrund erwartet der Konzern für 2009 einen Rückgang beim Auftragseingang. Der Wert sackt im breiten Markt um fast 6 Prozent ab. (15.01.2009/ac/n/m)
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