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SMI: Im Minus, Großbanken belasten 14.01.2009
aktiencheck.de
Zürich (aktiencheck.de AG) - Nach einem positiven Auftakt liegt die Schweizer Börse mittlerweile im Minus. Der Swiss Market Index (SMI) verbucht zur Stunde einen Abschlag von 0,51 Prozent auf 5.505,91 Indexpunkte. Der Swiss Leader Index (SLI) büßt daneben 0,68 Prozent ein auf 785,37 Zähler. Die Wall Street hat am Vorabend keine klare Richtung gefunden und sich mit gemischten Vorzeichen in den Feierabend verabschiedet. Eines der Hauptgesprächsthemen war hier der unerwartet hohe Verlust des Aluminiumriesen Alcoa. In Asien war die Stimmung heute indes durchweg positiv.
Die Nachrichtenlage ist allerdings recht dünn. An der SMI-Spitze legen Synthes ohne weitere Meldungen knapp 3 Prozent zu. Auf den Plätzen folgen Syngenta (+1,6 Prozent) und Adecco (+0,8 Prozent). Die beiden Pharmaschwergewichte Roche und Novartis gewinnen 0,5 bzw. 0,8 Prozent. Letztere haben heute positive Studienergebnisse für die beiden Medikamente Afinitor und Sandostatin vorgelegt. Die Aktie des Nahrungsmittelriesen Nestlé fällt dagegen mit einem marginalen Minus kaum ins Gewicht.
Am Indexende brechen Papiere der Credit Suisse um 3,6 Prozent ein. Die Aktie des Branchenkollegen UBS gibt daneben 1,8 Prozent ab. Kräftiger Verkaufsdruck herrscht außerdem bei Holcim (-2,4 Prozent) und ABB (-1,9 Prozent).
Im breiten Markt gewinnen Jelmoli gut 1 Prozent. Der Handels- und Immobilienkonzern meldete, dass sich sein CFO Roland Walder entschieden hat, das Unternehmen per 30. Juni 2009 nach 17 Jahren in verschiedenen Funktionen im Finanzbereich zu verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Markus Meier wird per 1. März 2009 die Nachfolge als CFO antreten. (14.01.2009/ac/n/m)
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