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SMI startet schwach, ABB auf Talfahrt


19.12.2008
aktiencheck.de

Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Schweizer Börse hat am letzten Handelstag der Woche mit deutlichen Verlusten zu kämpfen. Belastet von schwachen Vorgaben aus Übersee sackt der Swiss Market Index (SMI) zur Stunde um 1,57 Prozent ab auf 5.428,73 Indexpunkte. Der Swiss Leader Index (SLI) büßt daneben 1,43 Prozent ein und steht bei 777,84 Zählern. Angesichts des großen Verfalls an der Eurex dürfte der Markt volatil bleiben.

Die Wall Street ist am Vorabend kräftig unter die Räder gekommen. Für Schlagzeilen hat erneut der Automobilsektor gesorgt. Die Zukunft der drei großen Konzerne GM, Ford und Chrysler ist nach wie vor offen. So hält der noch amtierende US-Präsident Bush hier auch ein Insolvenzverfahren für möglich. Der Tokioter Aktienmarkt musste heute ebenfalls zurückstecken.

Der Mischkonzern ABB gab heute bekannt, dass er im vierten Quartal Rückstellungen in Höhe von rund 850 Mio. Dollar vor Steuern bilden wird. Den Angaben zufolge stehen die Rückstellungen im Zusammenhang mit kartellrechtlichen Untersuchungen von europäischen und US-Behörden. Die Rückstellungen beinhalten zudem einen Betrag zur Abdeckung der erwarteten Auswirkungen aus einem laufenden Steuerstreit, Asset-Abschreibungen und Restrukturierungsbelastungen. Darüber hinaus hat der Konzern den Start eines Programms beschlossen, mit dem die derzeitige Kostenbasis um mehr als 1 Mrd. Dollar gesenkt werden soll. Dem Wert bekommt die Meldung weniger gut, aktuell geht es hier um fast 5 Prozent nach unten.

Bei den Versicherern Zurich Financial, Swiss Life und Bâloise sind Abschläge von jeweils mehr als 3 Prozent auszumachen. Für die beiden Großbanken UBS und Credit Suisse geht es um 2,5 bzw. um 1,7 Prozent abwärts. Die Aktie des Pharmariesen Novartis lastet mit -2,4 Prozent auf dem Gesamtmarkt. Roche und Nestlé liegen nur jeweils leicht im Minus. Auf der Gewinnerseite finden sich derzeit einzig Swatch mit einem Plus von 0,4 Prozent. (19.12.2008/ac/n/m)


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