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SMI: Kräftige Verluste, Großbanken weiter massiv unter Druck 20.11.2008
aktiencheck.de
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Schweizer Börse ist vergleichsweise gut in den Tag gestartet. Inzwischen hat sich das Bild aber deutlich eingetrübt. Der Swiss Market Index (SMI) bricht aktuell um 4,85 Prozent ein und steht bei 5.256,12 Indexpunkten. Der Swiss Leader Index (SLI) sackt daneben um 5,13 Prozent ab auf 709,37 Zähler. Sorgen vor einer Pleitewelle im Automobilsektor haben der Wall Street am Vorabend schwer zugesetzt. Zudem hat die Fed vor einer langen Rezession gewarnt. Der Dow Jones knickte bis Handelsende um über 5 Prozent ein und schloss erstmals seit mehr als fünf Jahren unter der 8.000er Marke. Den NASDAQ Composite traf es mit einem Minus von 6,5 Prozent noch ein ganzes Stück härter. In Tokio war die Stimmung nicht besser. Der Nikkei-Index gab fast 7 Prozent ab.
Unternehmensmeldungen sind dabei Mangelware. Ohne Neuigkeiten verlieren Titel der beiden Großbanken UBS und Credit Suisse jeweils über 10 Prozent. Daneben geht es für Swiss Life und Zurich Financial um je mehr als 6 Prozent in die Tiefe. Bâloise geben ebenso wie Swiss Re gut 5 Prozent ab.
Außerhalb des Finanzsektors stechen Holcim mit -7,7 Prozent ins Auge. Nicht viel besser ist es um Syngenta bestellt. Papiere des Nahrungsmittelriesen Nestlé bröckeln um gut 5 Prozent ab. Ferner rutschen die beiden Pharmaschwergewichte Roche und Novartis um 3,7 bzw. um 4,3 Prozent ab. Swisscom büßen knapp 2 Prozent ein und bilden damit die SMI-Spitze.
Im SLI halten sich Ciba mit -0,2 Prozent deutlich besser als der Gesamtmarkt. Wie zuvor bekannt wurde, war das Übernahmeangebot des deutschen Chemiekonzerns BASF für den Schweizer Spezialchemiekonzern erfolgreich. (20.11.2008/ac/n/m)
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