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SMI: Deutliche Verluste, Finanzwerte weiter im Blick


08.10.2008
aktiencheck.de

Zürich (aktiencheck.de AG) - Der Schweizer Aktienmarkt kann die Tagestiefsstände etwas hinter sich lassen. Der Swiss Market Index (SMI) verliert aktuell 4,08 Prozent und steht bei 6.165,64 Indexpunkten. Zeitweise lag das Aktienbarometer mit mehr als 6 Prozent im Minus. Der Swiss Leader Index (SLI) gibt aktuell 4,20 Prozent ab auf 880,62 Zähler. Die US-amerikanischen Indizes sind am Vorabend erneut massiv unter die Räder gekommen. Belastet von Sorgen vor einem Durchschlagen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft brach der Dow Jones um mehr als 500 Punkte ein. In Tokio schloss der Nikkei-Index mit mehr als 9 Prozent im Minus.

Finanzwerte stehen weiter im Blick, nachdem die britische Regierung auf die internationale Finanzkrise mit einem groß angelegten Rettungspaket für die bedeutendsten Geschäftsbanken reagiert hat, um einen Kollaps zu verhindern. Das Rettungspaket beläuft sich auf rund 200 Mrd. Britische Pfund.


Mit einem Abschlag von mehr als 11 Prozent sticht die Aktie der Swiss Re aus der Masse hervor. Für die beiden Großbanken UBS und Credit Suisse geht es um 5,7 bzw. um 6,6 Prozent nach unten. Julius Bär geben 2,5 Prozent ab und halten sich damit vergleichsweise wacker.

Weniger rund läuft es unterdessen für Nobel Biocare mit -8 Prozent, für ABB mit -6,7 Prozent und für Adecco mit -5,8 Prozent. Papiere des Nahrungsmittelriesen Nestlé geben gut 4 Prozent ab. Roche und Novartis verlieren beide ebenfalls mehr als 4 Prozent. Im SLI verlieren Geberit 4,6 Prozent. Das Sanitärtechnikunternehmen kündigte heute Investitionen in Höhe von 20 Mio. Schweizer Franken (CHF) in China an.

Im breiten Markt büßen Meyer Burger mehr als 11 Prozent ein, obwohl der Konzern einen weiteren Vertrag über den Verkauf von Drahtsägen im Wert von über 30 Mio. CHF mit der Jinglong Gruppe in China abgeschlossen hat. (08.10.2008/ac/n/m)



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