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SMI startet schwach, Bankenwerte knicken ein


29.09.2008
aktiencheck.de

Zürich (aktiencheck.de AG) - Belastet von neuen Turbulenzen im Finanzsektor ist die Schweizer Börse deutlich schwächer in die Woche gestartet. Der Swiss Market Index (SMI) sackt aktuell um 1,72 Prozent ab auf 6.698,39 Indexpunkte. Der Swiss Leader Index (SLI) verliert daneben 2,37 Prozent auf 990,20 Zähler. Dabei waren die Vorgaben der Wall Street recht positiv. Wie außerdem am Wochenende bekannt wurde, ist es nach langem Ringen um eine endgültige Lösung für das umstrittene milliardenschwere US-Rettungspaket zu einer Einigung gekommen. Die Börsen in Asien haben sich davon heute allerdings wenig beeindruckt gezeigt und Verluste hinnehmen müssen.

Die Aktie der Großbank UBS fällt am SMI-Ende um gut 7 Prozent zurück. Credit Suisse und Julius Bär geben jeweils mehr als 4 Prozent ab. Ferner verlieren Swiss Re 3 Prozent, Swiss Life 2,7 Prozent und Bâloise 1,9 Prozent. Dabei belastet unter anderem eine Meldung, wonach der deutsche Hypothekenfinanzierer HRE im Zuge der Verwerfungen an den internationalen Finanzmärkten offenbar nur haarscharf an einer Pleite vorbeigeschlittert ist. Der belgische Finanzdienstleister Fortis ist durch die Benelux-Staaten gerettet worden. Demzufolge stellen Belgien, die Niederlande sowie Luxemburg insgesamt 11,2 Mrd. Euro zur Verfügung, um die Kapitalbasis von Fortis nachhaltig zu sichern. Darüber hinaus steht ein Pressebericht im Blick, dem zufolge sich die US-Großbank Wachovia selbst zum Verkauf gestellt hat.

Weitere Verlierer sind mitunter Syngenta mit -3,9 Prozent, ABB ebenfalls mit -3,9 Prozent und Swatch mit -2,9 Prozent. Die drei Indexschwergewichte Novartis (-0,9 Prozent), Roche (-0,4 Prozent) und Nestlé (-0,1 Prozent) entwickeln sich allesamt besser als der Gesamtmarkt.

Im SLI geben Kühne + Nagel 2 Prozent ab, obwohl der Verwaltungsrat des Logistikunternehmens die Ausschüttung einer außerordentlichen Dividende in Höhe von 2,50 Schweizer Franken pro Aktie vorgeschlagen hat. Die Mittel stammen aus der Veräußerung von 20 Logistikimmobilien. (29.09.2008/ac/n/m)


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