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Sony startet mit Verkauf von "PlayStation Portable" in Europa 01.09.2005
aktiencheck.de
Der japanische Unterhaltungselektronik-Konzern Sony Corp. (ISIN JP3435000009 / WKN 853687), der weltgrößte Hersteller von Videospielekonsolen, hat mit dem Verkauf der "PlayStation Portable" (PSP) in Europa begonnen. Damit steht man im harten Wettbewerb mit der japanischen Nintendo Co. Ltd. (ISIN JP3756600007 / WKN 864009), dem Anbieter des "Game Boy Micro".
Wie Sony am Donnerstag bekannt gab, ist das neue Gerät auf dem europäischen Markt ab sofort für 249 Euro bzw. 179 Britische Pfund zu haben. Die englische Zeitung "Times" berichtete bereits am Montag unter Berufung auf Einzelhändler, dass die Nachfrage nach der neuen PlayStation-Konsole in Großbritannien das Angebot übertreffen wird.
Der Sony-Konzern will die führende Position von Nintendo im Markt für Handheld-Spielekonsolen angreifen und rechnet im laufenden Geschäftsjahr zum 31. März 2006 mit 13 Millionen verkauften Geräten weltweit.
Bereits im Dezember 2004 konnten nach der Markteinführung der PSP in Japan sämtliche der 200.000 Geräte verkauft werden. In den USA wurden im März dieses Jahres in den ersten zwei Tagen nach Einführung rund eine halbe Million PSP-Konsolen abgesetzt. Der Europa-Start war laut Sony aufgrund von Lieferengpässen verschoben worden.
Die Aktie von Sony schloss heute in Tokio bei 3.710 Japanischen Yen (+0,27 Prozent).
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